Stellt euch nicht der Welt gleich

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2

Jeder kennt den Begriff „Moderne Kirche“, was sich aber dahinter verbirgt ist oft nicht das, was Gott will. Die Sünde wird toleriert, weil es „modern“ ist, Disziplin ist etwas für Altmodische, Unterhaltung wird als Freude definiert…
Deswegen brauchen wir die Erneuerung unseres Sinnes. Wir müssen prüfen, was Gottes Wille ist. Und was er ganz sicher will, ist dass wir uns nach geistlichen Dingen mehr ausstrecken, als uns mit irdischen Dingen zu beschäftigen. Wir lassen uns oft von vielen Dingen hetzen, nehmen viele Aufgaben an, die wir erfüllen müssen, müssen uns mit der neuen Technik auseinander setzen, die sich fast täglich neu entwickelt… Und in all dem Alltagsstrudel vergessen wir unseren Gott. Damit es uns nicht langweilig wird, finden wir immer wieder etwas, was uns unterhält: Fernseher, Internet, Hobby … Wir brauchen aber keine Unterhaltung, wir brauchen Jesus Christus! Das Leben mit Ihm wird niemals langweilig, wenn man sich ernsthaft für die Nachfolge entschieden hat.
Gott zeigt uns Seinen Willen, wenn wir eine gute Gemeinschaft mit Ihm haben. weiter lesen>>

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Freiheit des Vergebens – 2017.10.18

Wo der Geist des HErrn wirkt, da ist Freiheit.
2. Korinther 3, 17

Jesus möchte uns die schweren Lasten abnehmen, damit wir frei sind für Ihn. Freiheit ohne Gebundenheit an Ihn führt zur Zügellosigkeit und Exzessen, oder purer Langeweile. Freiheit in Ihm führt zu Freude, Dankbarkeit und vollem Leben. Aber es ist nicht so einfach für uns, in diese Freiheit zu kommen. Wir müssen genau auf Sein Wort und Seinen Weg achten.
Da ist das Gleichnis von dem König, der von seinen Dienern Rechenschaft fordert. Einer ist ihm 2,7 Billionen Dollar schuldig. Doch so viel hat er natürlich nicht. So bittet er inständig um Schuldenerlaß und der König gewährt es ihm. Da ist der Mann natürlich sehr erleichtert, geht hinaus und trifft einen Kollegen. O, der schuldet mir 1oo Dollar! Die muß er mir heute geben! Und er bedroht seinen Kollegen mit Polizei und Gefängnis, damit er seine Schulden bezahlt. Der König hört von diesem Vorfall und ruft ihn zu sich: Habe ich dir nicht 2,7 Billionen erlassen? Und du willst deinen Kollegen wegen 100 Dollar ins Gefängnis werfen? Schäm dich! – und der König übergibt ihn den Folterknechten …. (vgl. Matt. 18).
Gestern ging ich am Fluß spazieren und hörte weiter lesen>>

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Seinem Namen Ehre geben

Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, meinem Namen Ehre zu geben, spricht der HERR der Heerscharen, dann sende ich den Fluch unter euch und verfluche eure Segensgaben; ja, ich habe sie schon verflucht, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt.
Maleachi 2,1-2

Das war ein Gebot Gottes an die Priester damals. Heute sind wir Könige und Prister, die Jesus Christus angenommen haben. Und es ist heute unsere Aufgabe, dem Namen des Herrn die Ehre zu geben. Wir wollen ja nicht im Fluch leben. Wir sollten unseren Herrn aber nicht nur in Worten ehren, sondern auch ganz praktisch. Wenn wir einander in Liebe dienen, ehren wir Gott!
Eigentlich, Gott zu ehren, bedeutet mit Ihm zu leben und mit Ihm eins zu sein. Denn, wenn wir mit Ihm leben, tun wir Seine Werke, die Ihn verherrlichen.
Unser Leben auf dieser Erde wäre ohne Gott und Seiner Berufung keinen Sinn machen. Er hat mich nicht dafür erschaffen, dass ich hier auf der Erde meine Zeit irgendwie verbringe, um dann im Niergendwo zu landen. Nein, Er hat für meinen Leben einen Plan. Dazu gehören auch Schwierigkeiten und Probleme, die dazu beitragen sollen, dass ich Gott die Ehre gebe. Mein weiter lesen>>

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Gnade, Gnade und immer wieder: Gnade! – 2017.10.17


Die Huld des HErrn ist nicht erschöpft,
Sein Erbarmen ist nicht zu Ende.
Neu ist es an jedem Morgen;
groß ist Deine Treue.
Klagelieder 3, 22f.

Was brauchen wir mehr als Gottes Gnade! Vorschriften haben wir schon genug, man kann sie gar nicht mehr alle einhalten …. Aber Gnade, da brauchen wir mehr und mehr und mehr. Als wären wir ein Faß ohne Boden, in das man ständig hineinfüllen müßte.
Heute ist dieser Tag der Gnade. Alles, was gestern war, ist durch Jesu Gnade ausgelöscht. Wir brauchen uns nicht mehr schämen oder traurig sein über uns oder über unseren Fall weinen. Gott hat diesen Tag gemacht, diesen Tag der unverdienten Gnade! Das wollen wir ausnutzen, die Vergebung in Anspruch nehmen für unser Versagen, und den Kopf wieder heben und nach vorne sehen.
Wem nützt es, wenn wir am Boden liegen und über unser Versagen jammern? Gott weiß: Wir sind Sünder! – und dennoch hat ER uns erwählt. Nun, Kopf hoch, die Gnade ergreifen und weiter auf das Ziel zu: Jesus Christus.
Kennst du die Müllschlucker in einem Hochhaus? Mitten im Hochhaus gibt es einen Schacht, in dem jede Etage ihren Müll wirft. Der fällt dann hinunter in einen Container und ist weg. Man kriegt es nicht weiter lesen>>

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Wer Dank opfert…

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.
Psalm 50,23

Wer Dank opfert? Warum ist hier die Rede vom Opfer? Weil es in den schweren Zeiten und besonders schwer fällt, dankbar zu sein. Da sind wir eher dazu geneigt, unser Leid zu beklagen, als Gott zu danken. Deswegen spricht man hier vom Dank als Opfer.
Nun, wenn es einem nicht gut geht, wofür sollte man denn dankbar sein? Die Gründe dafür haben wir immer, wenn wir im Glauben leben. Am Ende des Verses heißt ja: ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen. Also, wenn es mir schlecht geht und ich danke Gott dafür, dass Er mir hilft, dann wird Er mich Sein Heil sehen lassen. Er wird mir helfen, weil ich Ihm im Glauben danke für das, was Er tun wird.
Ein Leben im Glauben ist ohne Dankbarkeit kaum vorstellbar, denn Dankbarkeit druckt unseren Glauben vor Gott aus. Du kannst Gott auch für das schöne Wetter danken, auch wenn der Himmel mit Wolken bedeckt ist oder wenn der Wetterbericht einen Regentag vorhergesagt hat. Das habe ich schon oft erlebt. Gott sieht unseren Glauben und Er macht nach unserem Glauben, wenn es Seinem weiter lesen>>

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Gottes Auftrag – 2017.10.16

Zieh weg aus deinem Land, von deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das Ich dir zeigen werde.
1. Mose, Genesis 12, 1

So sagte Gott zu Abraham, als er noch Abram hieß. Eigentlich hatte ER es schon zu seinem Vater Terach gesagt. Terach brach auf von Ur in Chaldäa und kam bis Haran. Dort siedelte er sich an, baute Haus und Hof und ließ es sich gut gehen. Haran liegt ungefähr auf dem halben Weg nach Kanaan …
Nicht jeder soll mit seiner Verwandtschaft brechen und auswandern, das galt für Abraham. Aber wir alle haben Aufgaben und Träume, die Gott uns gibt. Und wo stehen wir? Sind wir auf dem Weg? Oder machen wir es so wie Terach, der Vater von Abraham; – auf dem halben Weg stehen geblieben?
Wenn wir uns selber senden, uns selber den Auftrag geben, weil die Not so groß ist, oder weil wir meinen, es muß unbedingt etwas getan werden, dann wird es in Enttäuschung oder Ermüdung enden. Wenn andere uns überreden, eine Aufgabe zu übernehmen, dann fehlt uns der Wille, und es wird ein Mißerfolg.
Nur wenn der HErr selber uns sendet, werden wir am Ziel ankommen. Dann sind wir sicher und festgehalten. Terach weiter lesen>>

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Jetzt freue ich mich für euch

Jetzt freue ich mich in den Leiden für euch …
Kolosser 1,24

Wie konnte sich Paulus für die anderen freuen, obwohl er selbst gelitten hat? Er müsste doch normalerweise um Mitleid bitten. Es tut ihm doch weh, wie kann er dabei noch an die anderen denken?
Nun, auch wenn der Mensch ziemlich egoistische Spezies ist, macht Gott ihn fähig auch an die anderen zu denken und für die anderen zu sorgen.
Eigentlich müsste Paulus auf die Kolosser neidisch sein, dass es ihnen gut geht und ihm nicht, aber da tut er nicht, weil er glaubt, dass sein Leiden für Jesus ist und dieser Jesus ihn retten wird. Für ihn war das ein Vorrecht, für Jesus zu leiden und keine Schande.
Wann hast Du Dich das letzte Mal für jemanden wirklich gefreut, dem es scheinbar besser geht, als Dir? Lass Dir diese Frage mal durch den Kopf gehen. Und wie oft hast Du über Dein Leid geklagt? Das kommt wahrscheinlich öfter vor, als man denkt. Wir Menschen brauchen oft Trost in schweren Lagen, aber der beste Tröster ist der Heilige Geist, der genauso in der Bibel auch genannt wird.
So hat sich Paulus vom Heiligen Geist in seiner Not trösten lassen und konnte sich weiter lesen>>

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Im Segen leben – 2017.010.15

Der HErr befiehlt dem Segen, an deiner Seite zu sein: in deinen Speichern und bei allem, was deine Hände schaffen.
5. Mose, Deuteronomium 28, 8

Das Kapitel hat 2 Teile. Im ersten Teil wird der Segen beschrieben, den Gott auf Sein Volk kommen lassen will, wenn es auf Seinen Wegen geht; – herrlich! Und im zweiten Teil werden die Folgen des Fluches für Ungehorsam beschrieben; – schrecklich!
Wenn das Volk Israel auf Gott hörte und nicht nach rechts oder links abwich, so ging es ihm gut und es hatte Frieden. Gerechtigkeit regierte. Freude bei der Ernte! Der Regen kam zur rechten Zeit, nicht zu viel und nicht zu wenig. Eine Wonne, in diesem Land zu leben, – ein Land, in dem Milch und Honig floß.
Und dann kam immer wieder der Hochmut durch und machte Kompromisse mit anderen Völkern, Sitten und Religionen. Diebstahl, Ungerechtigkeit, sexuelle Ausschweifungen, Lügen, Korruption …. alles das griff schnell um sich, wenn das Volk sich von Gott abwandte. Doch die Folgen kamen schnell, – der Fluch des Ungehorsams.
Das Volk Gottes, die Gemeinde, erlebt es genau so. Hören die Leiter auf Gott und gehen vorwärts, so blüht die Gemeinde. Beharren sie auf Traditionen und ihren Leiter-Stand, so stagniert weiter lesen>>

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Von der Straße zur Hochzeit

So geht nun hin auf die Kreuzwege der Landstraßen, und so viele immer ihr finden werdet, ladet zur Hochzeit ein.
Matthäus 22,9

Jesus hat im Gleichnis von dem Hochzeitsmahl erzählt, dass die geladenen Gäste nicht gekommen sind und deswegen sollten alle möglichen Menschen von der Straße eingeladen werden. Aber als der Herr die Gäste angeschaut hat, hat er einen hinaus werfen lassen, weil er kein Hochzeitsbekleidung an hatte. Dann sagte Er den bekannten Satz: Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
Nun, wer sind diese geladenen Gäste, die nicht gekommen sind? Ich denke, dass sind die Menschen, die sich zwar in Bibel gut auskennen, brav Gottesdienste besuchen und den Zehnten zahlen, aber Jesus praktisch nachfolgen nicht wollen. Deswegen ruft Jesus solchte Typen wie mich einfach von der Straße, bekleidet sie mit Hochzeitskleidern (Erlösung) und will mit ihnen Seine Hochzeit feiern.
Jesus suchte sich nie „perfekte Typen“, die Ihm nachfolgen sollten. Es waren einfache Menschen mit ihren Schwächen und Macken. Dafür haben Ihn Pharisäer und Schriftgelehrten gehasst.
Wenn man starke Männer Gottes ganauer anschaut, wird man feststellen, dass sie auch diese „Gäste von der Straße“ waren, die nicht immer leicht im Leben hatten.
Wenn Gott einen wie mich gebrauchen kann, obwohl eigentlich nichts besonders weiter lesen>>

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Kompromisslos!