Missionsbericht Münster 27.10.2014

Missionsbericht 27.10.14

Reisebericht Münster.

Nachdem ich meine hauswirtschaftlichen Pflichten erledigt hatte, setzte ich mich in dem Bus und fuhr nach Münster. Gott sandte mich zum Speakers Corner, was ich vordem am Ordnungsamt Münster angemeldet hatte. Auf dem Weg dort hin lief ich an dem Fluss entlang. Und sagte laut und deutlich zu Gott:

„Hier geht es zu dem Konsumenten und den Geschäftemachern. Stehe mir bei. Danke und Amen! “
Redete mit den Geschöpfen Gottes, der ein bot mir Gras an, ein Tütchen für 30€.
Er zog in meiner Gegenwart von dem Zeug.
Gott hielt mir so wie ich war. Naiv, blond und unaufgeklärt.
Erzählte den Jungs: „Früher habe ich Drogen auf Rezept bekommen. Nun brauche ich es nicht mehr. Weil Jesus Christus mich durch seine Vergebung am Kreuz vor Gott gerecht gemacht hat. Einmal im Jahr geh ich zum Arzt. Bei dem Gespräch kommt die Frage vom Arzt, ob ich ein Rezept benötige. Ich sage ihm:

„Nein danke Herr Doktor, wenn ich betäubt bin, weiß ich nicht wofür und warum ich beten soll. “
Der Junge Mann gegenüber quasselte dazwischen, um mir zu sagen, dass er mir das Medikament abkaufen würde. „Also nehme das Rezept vom lieben Doc an… “ .

Der Mann hinten rechts sagte: „Mensch Leute, hab gerade einen Joint geraucht, darüber zu reden ist Sünde. Es zu verschweigen ist keine Sünde. “

Meine Antwort. „Dein Verhalten ein Joint zu rauchen, hat Jesus mindestens einen Nagel gekostet. Er ist für dein Verhalten ans Kreuz gegangen, dass du bereust und es hassen lernt. Es ist wunderbar, wenn dein Scheiß Verhalten auffliegt, damit du Buße tun kannst. “ Leicht geknickt der junge Mann, einsichtig. Gab ihm einen Bibelvers, weil er ein NT nicht haben wollte. Gab den anderen zwei Jungs jeweils ein NT und der andere Herr. …

Verabschiedete mich von den Herrschaften, die andere Götter verehrten und in Frage stellen, ob Amerika …
Setzte mich am Speakings Corner hin, schlug die Bibel auf und las, Ps. 105.

Mir war mulmig zu mute. Also rief ich die Polizei, die dort eine Razzia veranstaltete.

Vordem wollten diese von mir Genauerer wissen. Was haben sie ihnen verkauft gehabt? Wie sah es aus? Antwort: „Es sah aus wie getrocknete Petersilie. “ Sie fragten weiter: „Haben sie mit ihnen geredet gehabt? “ Antwort: „Ja, natürlich konnte denen von Jesus Christus berichten. “ Die Polizisten hatten sich  sehr amüsiert über meine Antworten.
Fragte Gott nun gerade: „Lief ich wirr durch die Gegend?“ Antwort: „Nein, ich war die ganze Zeit bei dir. “
Mit der Linie 1 fuhr ich zum Schlossplatz. Herbst Send war angesagt. Diese haben 3x im Jahr Kirmes. Konnte mit den Schaustellern reden. Der eine Mann, der das Heft abwies, sagte:
„Geben sie es bitte einen anderem, ich werde es wegwerfen. “ Denn meine Bitte war:
„Bitte NIE weg zu werfen, lieber weiter geben. “ Er redete: „In mir regt sich was. “ Gott möge den Menschen ziehen. Er gehe nie verloren Amen! Der Mann mit der Zuckerwatte, hatte eine große Antipathie vor „christliche Führungkräfte “ , ich kann sie ihm nicht nehmen.
Nur Gott allein, kann es. Die Kinder vordem an der Haltestelle, nahmen gern ein Evangelium an. Im Bus das pubertäre Mädchen mit dem Kopftuch, würgte an dem Evangelium, als wollte sie es ausdrücken. „Ja, in diesem ist Kraft. Dem Wort wird Gewalt angetan. “ Dachte ich.
Fuhr zurück zur Innenstadt. „Warum nur verlauf ich mich immer wieder und muss nach den Weg fragen?“ Dachte ich bei mir.
Während ich auf dem Rückweg nach Hause mich befand, hatte ich Migräne. Wenn sich in der geistigen Welt was regt, dann gehört mir nicht die Dornenkrone. Die Gedanken waren so laut, dass der ganze Bus erfüllt wurde. Jesus Christus allein, ist meine Rechtfertigung. Ich bin nur eine dienende Kraft. Gelenkt aus dem Heiligem Geist.
Hosanna dem Sohn David, gelobt sei der, der da kommt im Namen des HERRN und das ist Jesus. Amen!
Während der Busfahrt las ich sehr viel in der Bibel. So wie ich las, ging es mir besser. Das Wort Gottes in den Ohren der Ungläubigen, dass sie hören, erkennen und bekennen und daraufhin sich taufen lassen. Es gibt nur einen Mittler eines neuen Bundes.

Elb. 2006 Hebr. 10,19-20 Da wir nun Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum,
20 den er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang – das ist durch sein Fleisch.
21 und einen großen Priester über das Haus Gottes.

Melchisedek kommt wieder.

Gott führt euch, Birgit

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