Meine Schwäche, Seine Kraft – 2016.07.26

Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
2. Korinther 12, 9

Ich sah einen Weinberg. Aber er war nicht schön. Es waren so viele vertrocknete, verschrumpelte Reben da! Nur einige saftige Reben hingen an den Weinstöcken; sie sahen prächtig aus, aber es waren so wenige! Doch der HErr zeigte mir zwischen den Blättern etwas: Da wuchsen neue Reben. Noch waren sie ganz zart und klein. ER meinte: Ich habe große Hoffnung für sie. Wenn sie in meiner Sonne bleiben und ordentlich von meinem Saft trinken, werden sie groß und stark. – Wegen der wenigen saftigen Reben und wegen der neuen, zarten Reben vernichte ich den Weinberg nicht. Ich pflüge ihn nicht um. Denn ich habe große Hoffnung!
Die Reben, die sich der Sonne aussetzen und ihre Schleusen für den Saft des Weinstocks voll öffnen, wachsen und gedeihen. Diejenigen, die die Sonne fürchten und lieber im Schatten bleiben, verkümmern. Gott braucht die kümmerlichen nicht abschneiden, sie fallen von selbst ab und machen Platz für neue, saftige Reben.

Paulus war ein großartiger Mann mit scharfem Verstand und Zunge. Er hatte eine glänzende Karriere vor sich. Doch dann begegnete ihm Jesus, der lebendige HErr. Da bekehrte er sich weiter lesen>>

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