Losung des Tages – 21.10.2014

Ich sprach: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen. Da vergabst du mir die Schuld meiner Sünde.
Psalm 32,5

In Jesus Christus haben wir die Erlösung, nämlich die Vergebung der Sünden.
Kolosser 1,14

Beladen mit unseren Sorgen und Nöten, mit Ängsten, Schwermut, Krankheiten und vielem anderen Schweren, versuchen wir unseren Alltag zu meistern und in den täglichen Herausforderungen zu bestehen. Und wenn es auch vielleicht paradox klingen mag, so schleppen wir unsere Lasten jeden Tag immer wieder aufs Neue mit, so dass sie vielleicht für uns schon zur Gewohnheit geworden sind und wir uns mit ihnen abgefunden oder bestenfalls arrangiert haben. Unter Umständen hat sich auch bereits schon so etwas wie Resignation in unserem Leben eingenistet und die Hoffnung auf Besserung ist schon lange aufgegeben. Und dann ist da auch noch Gottes Wort, dass uns den Spiegel vorhält und uns sagt: „Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten (Römer 3, 23).“ Zu allem Überfluss kommt jetzt auch noch Gottes Wahrheit über unseren verlorenen Zustand zur Sprache. Wenn ich doch schon mit meinen täglichen Problemen genug zu tun habe und nicht weiß, wie ich ihnen Herr werden soll – wie, in alles in der Welt, kann ich dann überhaupt vor Gott bestehen? Es hilft nicht, dass wir unsere Schuld einfach vergessen und verdrängen – letzten Endes kann dies uns nervlich und seelisch krank machen. Und dann kommt die Kehrtwende: Gott reicht uns durch Jesus Christus, Der stellvertretend für unsere Schuld am Kreuz von Golgatha Sein kostbares Leben hingab, Seine versöhnende Hand und vergibt uns alle unsere Schuld, die wir Ihm aufrichtig und von Herzen bekennen. Gott hasst die Sünden – aber Er liebt den Sünder, so sehr, dass Er das Liebste, was Er hatte, für die Rettung und Erlösung von uns Menschen gab. Unsere Schuld, die wir vor Gott haben, hat Jesus Christus an Sein Kreuz genagelt. Und Gott gedenkt unserer Schuld nicht mehr. Darauf dürfen wir uns fest verlassen und vertrauen.

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