Losung des Tages – 19.10.2014

Der HERR war mit Samuel und ließ keines von allen seinen Worten zur Erde fallen.
1.Samuel 3,19

Paulus schreibt: Unsere Predigt des Evangeliums kam zu euch nicht allein im Wort, sondern auch in der Kraft und in dem Heiligen Geist und in großer Gewissheit.
1.Thessalonicher 1,5

Nachdem Jesus auferstanden war, erschien Er den elf Jüngern, die gemeinsam zu Tisch saßen und rügte sie, weil sie den anderen, die Seine Auferstehung gesehen hatten, nicht geglaubt hatten. Danach sprach Jesus zu ihnen: „Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur (Markus 16, 15).“ Den Auftrag, den die Jünger und auch wir heute noch immer haben, ist, die frohe Botschaft in die Welt hinaus zu tragen und den Menschen davon zu erzählen, dass Vergebung ihrer Schuld, Rettung und Erlösung vom ewigen Verlorensein, durch den stellvertretenden Opfertod Jesus Christus am Kreuz von Golgatha, immer noch möglich ist. Doch diese rettende Botschaft, durch uns weiter erzählt, sind erst einmal nur menschliche Worte. Damit es nicht nur bei leeren menschlichen Worthülsen bleibt und das Wort Gottes – und das ist es ja, was wir verkünden – nicht wieder leer zu Ihm zurückkommt, sondern tut, was Ihm gefällt und dem dann auch gelingen wird, wozu Er es ausgesendet hat (Jesaja 55, 11), muss in erster Linie, und ganz entscheidend, der Heilige Geist wirken. Dann werden durch unser Reden nicht unsere Meinungen vorgetragen, sondern Gottes Wort wird eine Kraft und Macht entwickeln, die aus dem Gesprochenen die göttliche Autorität erkennen lässt. Und wir selbst, erfüllt vom Geist Gottes, verkünden dann nicht unsere zweifelhaften Ansichten und Überzeugungen, sondern bezeugen in fester Gewissheit die beste gute Nachricht aller Zeiten.

Barmherziger Vater, schenke Du immer wieder erfinderische Ideen für neue Wege, alle die Menschen mit Deiner rettenden Liebe zu erreichen, die noch suchend umher irren.

About the Author Gerd

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