Losung des Tages – 04.10.2014

Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den HERRN verlässt, wird beschützt.
Sprüche 29,25

Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.
Matthäus 10,32

In unserer heutigen, sehr schnelllebigen Zeit, vernehmen wir im Laufe eines Tages unzählige Worte, von Menschen, die uns im Fernsehen, im Radio, in Kaufhäusern und an vielen anderen Stellen unseres Alltags begegnen. Und auch wir selbst machen tagsüber viele Worte. Doch wie vieles von unserem täglich Gesprochenen ist wirklich notwendig, wie vieles ist hilfreich und auch gut? Im Matthäus-Evangelium sagt Jesus: „Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben. Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.“ Ja, wir sollten uns gut überlegen, welche Worte wir in unserem täglichen Umgang miteinander gebrauchen. Dabei sollten wir bedenken, dass alle Worte, die wir machen, ihre Wurzeln in unserem Herzen haben. Damit wir auch gute, nützliche und wahre Worte sagen können, müssen wir uns von Dem füllen und verändern lassen, Der unserer Herz und unser ganzes Sein am besten kennt: Gott selbst. Er kennt uns durch und durch und möchte durch Seinen Sohn Jesus Christus, Der am Kreuz von Golgatha Sein kostbares Leben für uns gab, wieder eine lebendige Beziehung mit uns Menschen eingehen. Wenn wir uns auf diese Liebesbeziehung mit Ihm einlassen, verändert Gott unser Leben. Durch Seinen Geist nimmt Er Wohnung bei uns und füllt unser Herz. Und dann passiert es: diese Liebe bewegt uns so stark und macht uns so freudig, dass wir anderen Menschen von Jesus Christus weiter erzählen und Ihn bekennen. „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über“ – so steht es im Matthäus-Evangelium.

Herr, ich kann nicht anders, als von Deiner überfließenden Liebe zu erzählen. Davon, dass Du Dich aufgemacht hast, um Dich an uns zu verschenken. Ich werde es sagen, nicht nur wenn andere mich fragen, dass Du mein Herr und Retter bist.

About the Author Gerd

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