Losung des Tages – 02.01.2015

Du bist doch der HERR, unser Gott, auf den wir hoffen.
Jeremia 14,22

Durch Jesus Christus haben wir den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird.
Römer 5,2

Im vorangehenden Vers 1 im fünften Kapitel des Römerbriefes schreibt Paulus: „Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus.“ Nicht aufgrund unser vermeintlich guten Werke, auch nicht durch unseren Verdienst und unsere eigene Leistung dürfen wir nun gerechtfertigt vor Gott stehen, sondern einzig und alleine durch den Glauben daran, dass Jesus Christus für unsere Schuld stellvertretend am Kreuz von Golgatha Sein kostbares Leben gab und zu unserer Rechtfertigung am Ostersonntag wieder auferstand. Indem wir uns nun auf dieses stellvertretende Erlösungswerk Christi stellen, haben wir durch Ihn Frieden mit Gott und Zugang zur Gnade Gottes. Und diese Gnade lässt sich eben nicht auf vielerlei Wegen und Zugangsmöglichkeiten erlangen (ähnlich wie der Zugang durch ein Tor zum Tempelbezirk in Jerusalem, durch den nur der für gerecht Er-und Befundene Zugang zum Raum göttlicher Gegenwart erhielt), sondern einzig und alleine durch die Gerechtsprechung Gottes durch Jesus Christus. Jesus alleine führt hinein und ist der personifizierte Zugang zu Gott, Der als unser Bürge bis zum Endgericht vor Gott für uns eintritt. Dies glauben wir und dürfen uns schon jetzt der Herrlichkeit Gottes rühmen, mit welcher wir, die wir in Christus sind, mit Ihm mitverherrlicht werden, wenn „das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit“ endgültig und sichtbar Gottes sein wird.

About the Author Gerd

Leave a Comment: