Licht und Finsternis – 05.07.2016

Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder haßt, ist noch in der Finsternis. Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht; da gibt es für ihn kein Straucheln.

1. Johannesbrief 2, 9f.

Jesu Liebe zu den Jüngern hatte keine Grenzen der Geduld oder Langmut oder Hoffnung. ER liebte sie, obwohl sie einfache, fehlerhafte, manchmal kindische Menschen waren, voller Stolz und Eigensinn. Sogar von Judas ließ Er sich mit dem Freundeskuß küssen und redete ihn mit „mein Freund“ an, als er kam, um Ihn zu verraten.
Die Liebe machte es möglich, so große Hoffnung in diese „wilde“ Jüngerschar zu setzen. Jesus wußte, der Heilige Geist wird sie in einen Haufen Helden verwandeln, die die ganze Erde missionieren und ihren Einsatz mit dem Leben bezahlen werden.
Wenn Er Seine Jünger ansah, konnte Er das Versagen sehen, oder Er konnte die Möglichkeiten sehen, die in den Jüngern steckte. ER entschied sich, sie mit Gottes Augen zu sehen: Voller Hoffnung und Liebe.
Wie sehen wir die Menschen, die mit uns zur Gemeinde Jesu gehören? Wofür entscheiden wir uns, mit welchen Augen wollen wir sie sehen? Gott hat sie auserwählt, genau wie uns. Gott liebt sie wie ein Vater, genau wie uns. Wenn wir bei unseren Geschwistern nur weiter lesen>>

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