Krumme Wege, gerade Straßen — 17.04.2016

Eine Stimme ruft in der Wüste:
Bereitet dem HErrn den Weg!
Ebnet Ihm die Straßen!
Lukas-Evangelium 3, 4

Johannes Geburt war umgeben von Geheimnissen Gottes. Jetzt, wo er erwachsen war, lebte er lange Zeit in der Wüste. Dort geschah das Wort des HErrn an Johannes. Und er zog an den Jordanfluß und predigte überall Umkehr und Taufe zur Vergebung. Alles Volk kam zu ihm. Doch er herrschte sie an: Ihr Schlangenbrut! Wer sagt, ihr werdet dem Gericht entgehen? Verlaßt euch nicht auf eure Herkunft oder Kirche oder etwas anderes! Das Wort Gottes traf die Menschen und sie fragten: Was sollen wir tun? Johannes antwortete: Seid barmherzig und teilt alles, betrügt einander nicht, mißhandelt und erpresst niemanden, begnügt euch mit eurem Lohn und seid nicht gierig auf mehr! Johannes predigte so mächtig, daß die Menschen anfingen zu überlegen, ob er der Messias wäre. Doch Johannes weist auf einen hin, der noch viel stärker ist. Er tauft mit Wasser, der Messias mit dem Heiligen Geist. Er ist es nicht wert, Ihm die Schuhe zu binden.
Die Wüste ist für Gott wichtig, um Menschen für den Dienst auszubilden. Wüstenzeiten sind hart, aber sie bringen uns weiter!
Das Wort Gottes geschieht. Es ist Kraft, und nicht leere Worte. Ein Wort weiter lesen>>

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