Jesus lieben – 20.01.2018

Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt.
Johannes 12, 3

Einige schimpften über diese „Verschwendung“. Denn das Öl war sehr kostbar. Nun war es vergossen und konnte nicht mehr verkauft werden und hatte für niemanden mehr einen Nutzen. Ja, so denken und fühlen die Kopfchristen; – sie sind sehr praktisch veranlagt.
Doch Liebe ist nicht nur Kopfsache, sondern mehr eine Sache des Herzens. Liebe schreitet immer zur Tat und bleibt nicht bei Worten. Liebe handelt; sie denkt nicht nur an Gewinn und Verlust. Liebe ist unberechenbar. Liebe ist mehr als Kopf.
Maria hatte Jesus lieb. Denn Jesus hatte sie zuerst geliebt. Seine Liebe, Seine überströmende, unvergleichliche, übergroße, handelnde Liebe setzt uns frei zu lieben. Wenn wir Seine Liebe empfangen und nicht zur Tat schreiten, ersticken wir sie und wir empfinden immer weniger Jesu Gegenwart und Liebe. Wir haben Ihn kalt zurückgewiesen.
Jesus mag es, wenn wir „verrückte“ Sachen für Ihn tun. ER liebt es, wenn wir auf einen einsamen Berg steigen und einfach nur voller Freude „Halleluja“ rufen. ER mag es, wenn wir anderen Gutes tun, ohne zu überlegen, ob es Nutzen hat; – weiter lesen>>

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