Hoffnung, die der Schlechtigkeit den Mund schließt.

So wird dem Geringen Hoffnung, und die Schlechtigkeit schließt ihren Mund.
Hiob 5,16

Wenn man sieht, dass es den anderen angeblich besser geht’s als uns, dann kann sich leicht der Neid in uns verbreiten. Doch Neid ist Sünde und wenn er hoch kommt, dann haben wir nicht genug Vertrauen darauf, dass Gott uns mehr geben wird, als wir bei allen anderen sehen können.
Die meisten Menschen, denen es angeblich gut geht und die scheinbar keine Schwierigkeiten haben, brauchen eigentlich keine Hoffnung. Zumindest denken sie so. Denn oft ahnen sie nicht, dass ihre innere Lage oft hoffnungsloser ist, als sie es sich vorstellen können.
Oft wird gedacht, dass Christen solche Leute sind, die im Leben gescheitert sind und deswegen laufen sie zu ihrem Gott. Im gewissen Maße haben sie recht, denn Gott kommt meistens zu denen, die in ihrer Hoffnungslosigkeit zu Ihm schreien. Aber sie bleiben nicht in der Hoffnungslosigkeit stecken, weil sie von Jesus eine neue, beständige Hoffnung gibt. Eigentlich sind wir Christen beneidenswert, denn wir haben eine Sicherheit in unserem Herzen, die niemand sonst geben kann, außer Gott. Kein Geld, kein Wohlstand oder sonstige Dinge können uns die Hoffnung und Zuversicht geben, die wir in unserem Herrn haben. Da schließt auch weiter lesen>>

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