Hilfestellung

Auf Hilfe gehofft und sehnlichst gewartet – leider vergeblich. Auf Menschen vertraut und zutiefst enttäuscht worden. Letzten Endes war ich doch einmal wieder auf mich alleine gestellt. Ist dem wirklich so? Hast du wirklich schon alle Möglichkeiten in Betracht gezogen? Der Beter des Psalms orientiert sich hier in eine Richtung, aus der er nachweislich schon Hilfe in seinem Leben erfahren durfte: von Gott. Er vertraut sich diesem Gott an und baut fest darauf, dass Er ihm helfen wird. Von dem Gott, Der Himmel und Erde geschaffen hat, Der auch dem Psalmbeter sein Leben geschenkt hat – auf diesen Gott dürfen auch wir hoffen und Ihn in Zeiten der Not und Bedrängnis anrufen. Gott kennt unser Leben im Detail und Er wartet darauf, dass wir zu Ihm in eine Beziehung treten. Durch Jesus Christus, Gottes Sohn, Der stellvertretend für uns am Kreuz von Golgatha Sein kostbares Leben zur Vergebung unserer Schuld hingab, dürfen wir in eine Vater-Kind-Beziehung zu Gott eintreten. Und warum sollte Gott Seinen Kindern Seine Hilfe abschlagen, wenn diese zu Ihm um Hilfe schreien!?!

 

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