Gebetsanliegen: Heimatlos

@Birgit Nachtigall

Habt ihr Sehnsucht nach Heimat?

2. Kor. 5, 7-10 (denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen);
8 wir sind aber guten Mutes und möchten lieber ausheimisch von dem Leib

und einheimisch bei dem Herrn sein.
9 Deshalb beeifern wir uns auch, ob einheimisch oder ausheimisch, ihm wohlgefällig zu sein.
10 Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder empfange, was er in dem Leib getan hat, nach dem er gehandelt hat, es sei Gutes oder Böses.

Beten wir nicht nur für uns, sondern auch für diese die einer Gangsterbande angehören um für den „Zuhälter“ Geld zu erbetteln.
Diese, die wirklich ohne Obhut sind, dass sie bei dieser Witterung nicht erfrieren.
Gott ernährt die Krähen, Gott wärmt auch diese, die keinen Mantel haben.
Was steht zu dem Mantel, in den Mosebüchern zu finden.

5 Mo. 24, 12- 13 Und wenn er ein bedürftiger Mann ist,
so sollst du dich nicht mit seinem Pfand schlafen legen;
13 du sollst ihm das Pfand jedenfalls beim Untergang der Sonne zurückgeben,
dass er sich in seinem Mantel schlafen lege und dich segne;
und es wird dir zur Gerechtigkeit sein vor dem HERRN, deinem Gott.

Hast du einen Schlafsack über, gebe ab in Freude.
Hast du einen Platz am Tisch frei, dann hole den Mensch in deine Wohnung.
Habe Gemeinschaft mit ihm. Denn es weihnachtet sehr.
Auch du sollst nicht vereinsamen.

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1 comment
Christiane Müller says 27. Dezember 2014

Vor einigen Jahren war ich für längere Zeit obdachlos. In einem Winter hat mich das freundliche Geschenk eines Schlafsacks unheimlich geholfen.
Ich kann nur dazu ermutigen, diesem Beispiel zu folgen. Die Jungs und Mädels werden es echt danken.
“ Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr Mir getan.“ sagt Jesus

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