Furcht, Sorge und kleiner Glaube – 18.06.2016

Jesus sagte zu ihnen:

Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen?
Matthäus 8, 26

Die Jünger sahen Jesus ständig vor sich und erlebten Wunder um Wunder. Und doch hatten sie im Sturm Angst um ihr Leben. Jesus schlief; – Er war ganz geborgen in den Händen des himmlischen Vaters.
Und wir haben auch oft Angst, weil uns irgend etwas bedroht. Ob es eine Krankheit ist oder drohende Arbeitslosigkeit, ob es ein böser Nachbar ist oder die Polizei hinter uns fährt. Ständig und überall fühlen wir uns bedroht. Wir sind sehr unsicher, besonders in neuen, unbekannten Regionen. Was kann alles geschehen! Nicht auszudenken, falls … eventuell …. Diese unbestimmte Angst, diese Bedrohung bestimmt unser Leben.
Dazu kommt noch die Angst, daß wir etwas nicht wissen und dann alles falsch machen. Manche tun deshalb lieber gar nichts.
Oder sind wir etwa so mutig, wie Jesus es gern hätte? Beten wir ohne Furcht vor Gott und ohne Zweifel um große Dinge? Gehen wir vorwärts in der Sicherheit, die Gott gibt? Leben wir in dieser Geborgenheit, die der himmlische Vater gibt und die Jesus im Sturm hatte?
Angst ist normal, sie ist menschlich; – wie bei den Jüngern. Aber wir können sie überwinden! So wie Petrus, der trotz weiter lesen>>

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