Erlebnis vom 22.10.14

Erlebnis vom 22.10.14

Auf dem Rückweg von der Stadt, fragte ich Jesus.
„Wo bist du? Habe ich dich die ganze Zeit vor meinem geistigen Auge gesehen? “
Bekam nun den Saum Jesus zu sehen, der vor mir her lief.

Meine Hausaufgaben zurzeit:
Ps.123 Ein Stufenlied. Ich erhebe meine Augen zu dir, der du in den Himmeln thronst!
2 Siehe, wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Gebieterin, so sind unsere Augen gerichtet auf den HERRN, unseren Gott, bis er uns gnädig ist.
3 Sei uns gnädig, HERR, sei uns gnädig! Denn reichlich sind wir mit Verachtung gesättigt;
4 reichlich ist unsere Seele gesättigt mit dem Spott der Sorglosen, mit der Verachtung der Stolzen.

War etwas geknickt, weil ich niemandem von Jesus berichten konnte.
Jesus lenkte meine Füße in die Spielothek.
Ich grinste in mir hinein.
Kam auf dem Mann am Tresen zu geschlingert
Ich sagte: „Sie haben zu wenig Teppich, ich bin ausgerutscht “
Antwort von ihm: „Sie haben nasse Schuhe.“
Stellte am Tresen meinen Rucksack ab. Öffnete diesen und holte eine Schokolade heraus.
Er schaute mich fraglich an. Ich sagte:
„Danke für ihre Gegenwart, habe kein Vermögen um es zu verzocken. “
Knackte die Schokolade auf. Der Mann kam zurück zu mir, dieser sich vordem entfernt hatte. Schmatzend fragte ich ihm: Möchten sie auch ein Stk. Schokolade haben? “
Er verneinte. Packte mein Kram zusammen. Sagte ihm:
„Jesus Christus liebt sie. Leider ist ihr Teppich wirklich zu kurz. “
Streifte meine feuchten Schuhsohlen ab und marschierte zum Ausgang.
Schaute mich noch einmal um und winkte ihm freundlichst zu.
An der nächsten Straßenausfahrt musste ich zwischen zwei Autos her laufen.
Links das Postauto und rechts ein Kleinwagen.
Der Postbote schaute mich fraglich an, ob ich dazwischen passte, schaute ihm an und nickte.
Wandte mich um, gab ihm ein Zeichen, dass er das Fenster der Fahrertür runter kurbeln sollte. Ich sagte ihm: „Jesus Christus liebt sie. “ Er lachte mich an, war so glücklich. „Danke!“ Ich sagte:“ BITTE und Amen! “ Und lief weiter auf dem Weg nach Hause.

About the Author Birgit

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