Eine Grenze – 03.05.2016

Du hast den Wassern eine Grenze gesetzt,
die dürfen sie nicht überschreiten;
nie wieder sollen sie die Erde bedecken. …
Lobe den HErrn, meine Seele!
Halleluja!
Psalm 104, 9.35

Dieser Psalm fängt mit dem Lob Gottes an und hört damit auf. Denn ER ist der HErr, der alles herrlich regiert. ER hat auch den Wassern der Not eine Grenze gesetzt; nie dürfen sie überschritten werden. ER sorgt dafür, daß Sein Wort gilt: ER hat immer das letzte Wort, auch wenn die Wasser noch so toben und uns zu verschlingen drohen. Darum können wir schon am Morgen sagen: Gelobt sei Gott! Und am Tage, mitten in der Arbeit: Gelobt sei Gott! Und am Abend: Gelobt sei Gott!
Es ist unsere Entscheidung. Wohin sehen wir? Auf die Wasser, die uns zu verschlingen drohen? Auf Jesus, den Retter, der uns bisher immer geholfen hat? Der Dichter von Psalm 104 entschied sich, Gott zu loben, denn er kannte seinen HErrn.
Ja, Gott hat allem eine Grenze gesetzt. Als der Teufel Hiob erproben wollte, setzte Gott eine Grenze: Bis hierher, und keinen Schritt weiter! – und der Teufel mußte sich daran halten. Als Israel in Ägypten Sklavendienste machen mußte und schwer bedrückt wurde, kam Gott rechtzeitig und sandte Mose. weiter lesen>>

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