Die Vorfahren — 12.04.2016

In jenen Tagen sagt man nicht mehr: Die Väter haben saure Trauben gegessen, und den Söhnen werden die Zähne stumpf.
Jeremia 31, 29

Ein seltsames Wort, kann man auf Anhieb kaum verstehen. Es meint: Wenn man saure Weintrauben ißt, bekommt man ein stumpfes Gefühl im Mund und die Zähne fühlen sich stumpf an. Natürlich werden bei den Kindern die Zähne nicht stumpf, wenn die Eltern saure Trauben essen. Aber wenn die Eltern versagen, so leiden die Kinder doch.
Gott ist ein Gott der Gnade und Barmherzigkeit, kein zürnender Richter. ER mag es ganz sicher nicht, daß die Kinder unter dem Versagen und der Schuld der Eltern leiden. Aber es ist leider so. Schon in der Schule werden die Kinder am Verhalten der Eltern gemessen. „Ach der, ja, dessen Eltern sind …..“; – so sagt man, um das Verhalten der Kinder zu erklären.
Gott will es nicht! Vor Gericht bekommen die Kinder nicht die Strafe für die Eltern auferlegt; sie müssen nicht zahlen oder ins Gefängnis, wenn die Eltern Verbrechen begangen haben. Und im Reich Gottes ist jeder nur für seine eigene Schuld zuständig. Nur, die Menschen halten sich nicht daran und der feind schon gar nicht.
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