Die Sünde und das Meer — 18.03.2016

Wer ist ein Gott wie Du,
der Du Schuld verzeihst und dem Rest Deines Erbvolkes
das Unrecht vergibt?
Gott hält nicht für immer fest an Seinem Zorn;
denn ER liebt es, gnädig zu sein.
ER wird wieder Erbarmen haben mit uns
und unsere Schuld zertreten.
Ja, Du wirfst all unsere Sünden
in die Tiefe des Meeres hinab.
Micha 7, 18f.

Heute morgen träumte ich, daß ich am Meer wäre und dort im Sand läge. Da kamen viele Leute und gingen auf die Brücke. Sie trugen schwere Rucksäcke, voll mit ihren Sünden und Lasten. Alle gingen sie zur Brücke und warfen die Rucksäcke ins Meer. Es kam sogar ein großer LKW und kippte seine Ladung ins Meer. Ich beobachtete das Meer, aber es wurde nicht einen Millimeter voller. Die Menschen auf dem Weg zum Meer sahen bitter, zerknirscht, verzweifelt, traurig und niedergeschlagen aus. Doch wenn sie ihren Rucksack los waren, wurden sie fröhlich. Sie gingen und hüpften, sie sangen oder summten. Dann sah ich einen, der kam vom Meer zurück. Dort hatte er seinen Rucksack entleert. Doch er war immer noch bitter und verzweifelt. Den Mann sah ich mir genauer an und bemerkte einen winzigen Rucksack auf seinem Rücken. Ich wollte ihn hochheben, aber dieser kleine Rucksack war so weiter lesen>>

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