Die Herrlichkeit Gottes — 20.02.2016

Heilig, heilig, heilig ist der HErr der Heere.
Von Seiner Herrlichkeit ist die ganze Erde erfüllt.
Die Türschwellen bebten bei ihrem lauten Ruf,
und der Tempel füllte sich mit Rauch.
Jesaja 6, 3f.

Jesaja hat den Thron Gottes gesehen und die Sarafim, die dort Wache hielten und Gott priesen. Alles war so heilig, machtvoll und stark, daß er nur noch sagen konnte: Weh mir, ich bin verloren!
Doch ein Serafim nahm eine glühende Kohle vom Altar und berührte seine Lippen und sagte: Das hier hat deine Lippe berührt: Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt.
Und der HErr selber sagte: Wen soll Ich senden? Wer wird für uns gehen? Jesaja antwortete: Hier bin ich, sende mich!
Wenn ich mir diese Situation so richtig vorstelle, war es ungemein beeindruckend. Der Tempel mit dem Thron Gottes war ausgefüllt mit Herrlichkeit, Licht, Kraft, Heiligkeit, Lobpreis. Es dröhnte und krachte, es war kaum auszuhalten dort in diesem Zentrum der Macht und Herrlichkeit Gottes. Doch Gott nahm Jesaja mit hinein in diese Herrlichkeit, indem Er ihn entsühnte. Die glühende Kohle verbrannte die Schuld und brannte sich wie ein Stempel auf ihn: Du bist gereinigt und Du bist nun mein. Jesaja wurde fähig, ein Bote dieses mächtigen Gottes zu sein.
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