Der Strom des Lebens – 25.09.2016

Dann führte Er mich zum Eingang des Tempels zurück, und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte …
Hesekiel 47, 1

Hesekiel hatte viele Visionen, eine davon war diese Tempelquelle. Das Wasser floß aus dem Tempel und wurde zu einem großen Fluß. Wohin es kam, machte es alles gesund, dort gab es reichlich Fische und an den Ufern standen Obstbäume, die immer Frucht brachten. Dieser Fluß bringt Leben. Zuerst konnte Hesekiel bis zu den Knöcheln im Wasser waten, tiefer war es nicht. Ein Stück weiter reichte ihm das Wasser bis zum Knie und noch ein Stück weiter bis zur Hüfte. Und als er noch weitergehen wollte, war der Fluß so tief, daß er schwimmen mußte.
In Palanga am Strand war es ähnlich. Viele Leute standen mit den Füßen im Wasser; manche probierten die Temperatur nur mit den Zehen. Etliche gingen etwas weiter ins Wasser, bis zu den Knien oder den Hüften. Nur wenige schwammen munter im Wasser, tauchten und fühlten sich wohl.
Geistlich ist es ähnlich: Viele probieren den Glauben, sie stecken vorsichtig einen Zeh ins Wasser. Etliche stehen bis zu den Knöcheln, Knien oder Hüften im Wasser der Gnade. Und nur wenige wagen es, frei zu schwimmen, sie tauchen tief ein in weiter lesen>>

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