Der HErr der Geschichte — 26.02.2016

HErr, Du bist mein Gott,
ich will Dich rühmen und Deinen Namen preisen.
Denn Du hast wunderbare Pläne verwirklicht,
von fern her zuverlässig und sicher.
Jesaja 25, 1

Wenn wir uns die Geschichte der Menschheit ansehen, so fällt uns zuerst auf, wieviel Unrecht geschah. Wir sehen die Weltkriege, jetzt die Bürgerkriege in Syrien, Afghanistan, Irak und woanders, die Naturkatastrophen, die oft Tausende von Toten bringen, die Vernichtung der Juden in den Konzentrationslagern … die Reihe nimmt kein Ende. Mancher verliert seinen Glauben an Gott. Aber an was will er dann glauben? Es gibt auf der Erde keine Gerechtigkeit!
Im Leben eines Menschen ist es ähnlich. Da sieht man Krankheit, Unfall, Unglück und am Ende Tod. Kann man noch an einen Gott glauben?
Es kommt darauf an, was man sehen will und wie man sieht. Unsere eigene Einstellung ist entscheidend! Denn im Leben eines Menschen kann man auch viel, viel Gutes entdecken, nicht nur Schlechtes. Und in der Geschichte eines Volkes kann man ebenfalls viel Gutes entdecken, nicht nur Tod und Verderben.
Wir wollen an Gott glauben. Wir können nicht jedes Unglück logisch erklären. Aber wir wissen immer: Gott steht über den Dingen. Warum ER Unglücke zuläßt, wissen wir nicht immer. Aber wir wissen, daß Gott eigentlich weiter lesen>>

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