Der Glaube kommt aus der Verheißung!

By Birgit Nachtigall

Der Glaube kommt aus der Verheißung

Röm 10, 5 Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: “Der Mensch der diese Dinge tut, wird durch sie leben.”

Mose stand im ganzen Haus Gottes als Knecht vor, doch Jesus als Sohn Gottes über alles auch über Mose. In der Scheu kann man sich Gott nicht nähern. Das Vertrauen wurde geschult in der Wüste, um vertrauen zu lernen. Doch so nah wie Gott ihnen auch war, sie waren damit nicht einverstanden, also verhärteten sie ihre Herzen bis auf dem heutigen Tag.
Dies geschah, uns zur Lehre, damit wir nicht den Vätern nacheifern, dem Gott zürnte.

Ps. 119, 10 Mit meinem ganzen Herzen habe ich dein Wort verwahrt, damit ich nicht gegen dich sündige.

Die Gesetze und Ordnungen gelten immer noch. Zusammengefasst im AT und Ps. In der Begegnung zu Emmaus. Am Brotbrechen, erkannten sie Jesus. Er durchtrennte noch einmal den Unglauben ihrer Herzen, durch die Handlung, dass Abendmahl zu feiern.
Der Zugang zum Allerheiligsten, geschieht durch Jesus. Der Tempelvorhang zerriss durch seinen Tod am Kreuz. Das Brot steht für den Leib Jesu. Und damit wurde der Tempelvorhang, der nur einmal im Jahr vom Hohepriester durchschritten werden durfte, um das Allerheiligste, genant Bundeslade anzubeten, vordem musste er für sich und fürs Volk Buße tun. Das wohlgefälligstes Opfer war für Gott, sein geliebter Sohn. Ein Lamm ohne Fehler, ohne Makel.

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