Der Betrug des Reichtums – 02.05.2016

Zachäus aber trat vor den HErrn und sprach: Siehe, HErr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück. Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden …
Lukas-Evangelium 19, 8f.

Viele Christen wundern sich, warum es in ihrem Glaubensleben nicht vorwärts geht. Sie stehen auf der Stelle oder haben immer die gleichen, grundlegenden Probleme. Sie kommen einfach nicht weiter in die Freiheit und Freude Jesu hinein.
Das liegt manchmal daran, daß wir das Wort Gottes nicht ernst nehmen. Wir bekennen unsere Schuld, aber nur ein wenig. Uns tut unsere Sünde leid, aber wir ändern nichts. Wir hängen nervlich durch, aber erfassen nicht Jesu Hand, die uns aufrichten will. Wir sind von Ihm befreit, aber tun so, als wären wir noch gebunden … Oft schon hat der HErr versucht, uns zu bewegen, aber wir wollten nicht; – zu träge, zu bequem, zu ungläubig. Aber das sind nicht Jesu Entscheidungen, sondern unsere eigenen!
Zachäus ist Jesus begegnet, und sah sofort, was zwischen ihm und Gott stand: Sein Reichtum und sein Betrug. Sofort wollte er sich vom Geld trennen und allen Betrug ausgleichen. Jesus nahm das Versprechen ernst und weiter lesen>>

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