Demut

Wie schnell ist es passiert und eine heftige Diskussion ist über die „richtige“ Erkenntnis und das rechte Verstehen von Gottes Wort entbrannt. Dabei sollten wir Glaubensgeschwister es doch wissen: „Denn unser Wissen ist Stückwerk (1. Korinther 13, 9).“ Wie können wir uns anmaßen, von uns selbst zu behaupten, wir hätten alle Erkenntnis, um das Wort Gottes recht auszulegen oder gar zu verstehen? Wir dürfen Gott gerne und immer wieder in aller Demut bitten, dass Er uns immer mehr Weisheit und Erkenntnis schenkt, um weiter zu Ihm hinwachsen zu dürfen: „Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, Der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden (Jakobus 1, 5).“ Dabei sollte Gottes vollmächtiges Wort nicht diskutierbar sein. In aller Demut dürfen wir uns gegenseitig in Liebe zurechtweisen, zurechtbringen und dann auch einander vergeben, wenn es Anlass und Grund dazu gibt. In allem sollte „die brüderliche Liebe untereinander herzlich sein. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor (Römer 12 ,10).“ Beim gemeinsamen Bibellesen und beim Geistgeleiteten Beten und Austausch über Gottes Wort sollten wir darauf achten, „dass wir „eines“ Sinnes sind, gleiche Liebe haben, einmütig und einträchtig sind (Philipper 2 2).“

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