Demut – 25.10.2016

Gott, sei mir Sünder gnädig!

Lukas 18, 13

Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Demut war ein Kennzeichen Jesu. ER konnte sich herabneigen zu den Verachteten, ohne das es Ihm etwas ausmachte, Sein Stolz wurde dadurch nicht gekränkt. ER konnte den Himmel verlassen und bei uns Menschen wohnen. ER konnte mit den Zöllnern und Sündern essen und feiern und sich Fresser und Weinsäufer nennen lassen. ER brauchte sich nicht gegen jeden Vorwurf zu verteidigen. ER konnte den Jüngern die Füße waschen. ER konnte sich weiter lesen>>

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