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Wisst ihr wie ihr das Evangelium lebendig macht!

Wisst ihr wie ihr das Evangelium lebendig macht!
Ich kannte mal einen Obdachlosen und immer wenn ich ihn sah, setzte ich mich zu ihm und hörte ihm zu. Er erzählte mir aus seinem Leben und wie es dazu kam, dass er auf der Straße lebte. Mit der Zeit wurden wir Freunde und er nahm auch Hilfe an. Nur seine Bank liebevoll genannt “ Home peace“ wollte er nicht verlassen. Dort fand er Ruhe und auch zu Gott.Jetzt fragt ihr euch sicher wie kann dass sein? Ganz einfach er war dankbar für jedes liebe Wort, für das Essen, für den Kaffee, der bezahlt war und immer wieder mal raus getragen wurde zu ihm.Für die warme Kleidung und wenn er sich aufmachte zu uns in die Gemeinde, für den warmen Ort und die Annahme. Ich durfte von ihm lernen, wie demütig seinen letzten Cent in die Kollekte warf und das alles, weil er erleben durfte Geliebt zu sein.
Es sind nicht die großen Taten, sondern die kleinen Dinge, die das Evangelium lebendig machen.
Liebt eure Mitmenschen und schaut genau hin und ihr werdet die Wunder Gottes sehen.

LIEBST DU MICH?

LIEBST DU MICH?

Diese Frage stellte Jesus Petrus und was passierte.

Ganz einfach: Petrus hatte den Mund sehr voll genommen. Als es damals, vor ein paar Tagen, heiß wurde um Jesus und seine Anhänger in Scharen flohen, hatte er versprochen: «Wenn dich auch alle verleugnen werden – mir wird das nie passieren!» Und ein paar Stunden später hatte er dreimal geleugnet, diesen Jesus zu kennen. So einfach war es, zu versagen! So wenig waren seine guten Absichten wert! Petrus war erschüttert und weinte. Schuld und Scham überwältigten ihn.

Die Tage danach waren eine emotionale Berg- und Talbahn, ein Wechselbad der Gefühle. Jesus wurde getötet, zwei Tage später war sein Grab leer. Einmal erschien Jesus, dann war er wieder weg. Und die ganze Zeit nagte an Petrus dieses Gefühl: was wird er wohl sagen?

«Hast du mich lieb?» – Petrus war verunsichert, wurde sogar etwas unwillig. Aber tief innen spürte er: «Jesus fragt nicht nach meinem Versagen, sondern nach meinen Motiven. Es war ja aus Liebe, dass ich unter allen Umständen zu ihm halten wollte. Gut, da waren auch andere Motive, und ich bin ein Mensch voller Fehler und Angst. Aber eigentlich hat er recht: ich liebe ihn!» (nachzulesen in der Bibel, Johannes-Evangelium, Kapitel 21, Verse 15-24)

Wie sieht es mit dir aus, bist du standhaft und nutzt den Tag, die Stunde um Gemeinschaft zu haben und von Jesus zu erzählen?
nur Mut, es macht viel Freude und lenkt deinen Blick auf Jesus.