Auf die Werbung ist gut zu verzichten.

By Birgit Nachtigall

Ein Schiff mit seinem Sohn zu bewundern. Der Vater bedenkt es nachzubauen. Rann ans Handwerk,
Papa will sich nicht blamieren. … Das Ergebnis war nicht einem Schiff ähnlich.
Zufällig hatte ich diese Werbung gesehen gehabt. Meinem Kind sagte ich: „Wenn der Papa MANN wäre, würde er seine Unfähigkeit zugeben ein Schiff zu basteln. Er hat sich so sehr bemüht. Und allein diese Mühe an dem Gerippe= Schiff ist so kostbar für das Kind, dass das Kind ruhig mit der Unvollkommenheit des Vaters konfrontiert werden soll.“
„Verzeihe mir mein Sohn, besser kann ich es nicht. “ Ist es so eine Schande für den Mann nicht alles können zu brauchen, ist der männliche Stolz damit angeknackst.
Wenn er es nicht so hin bekommt das es seinem Nachwuchs gefällt.
Um die Vater- Kindbeziehung zu intensivieren, wäre ein Besuch am Hafen schön,
demnächst mit Kohle und Papier oder mit einer Angel.
Eine Nachtwanderung am Hafen ist auch recht spaßig. Die Sterne zu beobachten,
diese uns Gott geschenkt hat, damit der Kapitän sich nach richten kann,
damit er und seine Mannschaft ans richtige Ufer ankommt.

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