Was geht in der Hülle des Menschen vor?

@Birgit Nachtigall

Eine Woche wird für Komapatienten gebetet.
Wer möchte sich in dem Leib eines Komapatienten aufhalten, wer kann es verstehen?
Wer will diesem schwerstpflegebedürftige Menschen den Hintern abputzen.
Woher nehmen die Angehörigen die Kraft fürsorglich mit ihrem Anvertrauten umzugehen?

Wenn da nicht das tröstende Wort der Bibel wäre,
aus dieser jeder Mensch seine Würze für sein Leben findet.
Diese die es lesen, sind das Salz der Erde. Sie werden uns zu Vorbilder.

Mk. 9,50 Das Salz ist gut; wenn aber das Salz salzlos geworden ist,
womit wollt ihr es würzen? Habt Salz in euch selbst,
und seid in Frieden untereinander.

Wenn diese nicht bekunden, „Jesus hat uns getröstet.“ Wer denn dann?
Jesus war für die Verachteten da, für die Unreinen. Er war für die Huren und Zöllner da.
Er ist immer noch unter uns durch seinen Heiligen Geist.
Lesen wir das Wort der Bibel und das Wort redet persönlich zu dem Lesenden.
Bitte etwas laut lesen, damit der Hörende zum Glauben kommt.
Aus dem Wort der Bibel bekommen wir alle Kraft, Lehre, Auftrag,
Trost, Ermunterung, und neue Hoffnung.

Gesunde brauchen keinen Arzt.

MK. 2, 17 Und als Jesus es hörte, spricht er zu ihnen:
Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken.
Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.

Es ist keine Schande krank zu sein.
Es ist eine Schande nicht zu erkennen, dass man Sünde hat.
Eine Gewissenserneuerung. Geschieht, dann wenn wir unser stolzer Herz vor Gottes Thron zerreißen.
Unser altes gottloses Wesen muss sterben, damit immer mehr Jesus hier auf Erden Gestalt in uns zunimmt.

Ist man verzagt, dann brüllt zum Himmel: „Himmlischer Vater, in Jesus Christus heiligem Namen kommen wir zu dir. Warum tust du uns das an? Warum werden wir so gebeutelt? Wo ist unser Friede?
Wo ist unsere Wiedergutmachung? Es geht uns an die Substanz. Die Lebensumstände erdrücken uns.
Was haben wir für Sünde, dass unser eigenes Fleisch und Blut so leiden muss.
Und wir somit tagtäglich auf unsere Unvollkommenheit blicken.
Sind es vererbte Flüche, die unsere Großeltern uns übertragen haben,
oder sind es Flüche von Neider, was plagt dich meine Seele …

Ps. 42, 12 Was beugst du dich nieder, meine Seele, und was bist du unruhig in mir?
Harre auf Gott, denn ich werde ihn noch preisen, der die Rettung meines Angesichts und mein Gott ist.

Heiliger Vater gebe uns Antwort. Wir halten an der Verheißung fest:

5. Mo. 28, 11- 12 Und der HERR wird dir Überfluss geben an der Frucht deines Leibes
und an der Frucht deines Viehs und an der Frucht deines Landes,
zum Wohlergehen in dem Land, das der HERR deinen Vätern geschworen hat, dir zu geben.
12 Der HERR wird dir seinen guten Schatz, den Himmel, öffnen,
um den Regen deines Landes zu geben zu seiner Zeit und um alles Werk deiner Hand zu segnen;
und du wirst vielen Nationen leihen, du aber wirst nicht entleihen.

Danke und Amen!

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