Ein richtiger König – II – 30.03.2017

ER hat uns zu Königen gemacht und zu Priestern vor Gott, Seinem Vater.
Offenbarung 1, 6

Wir merken schnell, daß Jesus ganz anders ist wie die weltlichen Könige und Diktatoren. ER ist gewiß nicht wie Hitler oder Stalin! ER braucht auch keinen Pomp und Prunk. ER liebt nicht den Reichtum, den Luxus, den Ruhm und die Ehre, die Macht über andere … ER ist ganz, ganz anders.
ER hatte schon alles, als ER noch im Himmel war. Doch ER entkleidete sich Seiner himmlischen Gestalt und ließ Seine Herrlichkeit zurück, um Mensch zu werden. Und als Mensch lebte ER den Lebenstil: Demütig, den andern höher achten wie sich selber, sanftmütig, geduldig, freundlich, barmherzig … ER brauchte nur den Kontakt zu Seinem Himmlischen Vater, ansonsten eigentlich nichts. Denn ER bekam alles vom Vater geschenkt. ER brauchte sich nicht selber abmühen für sich selber. Aber ER konnte sich abmühen für andere. So oft war ER müde und abgearbeitet, und dann kamen noch mehr Menschen, die Ihn brauchten! Da vergaß ER Seine Müdigkeit und ging auf die Not der Menschen ein.
Ist so ein menschlicher Herrscher? Nein, meistens doch eher das Gegenteil. Wenn wir König nach Jesu Willen sein wollen, müssen wir also unseren Charakter wechseln. weiter lesen>>

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Nachkommen werden Ihm dienen

Nachkommen werden ihm dienen; man wird vom Herrn erzählen einer Generation, die kommen wird.
Psalm 22, 31

Wenn unsere Glaubensväter das Evangelium nur für sich behalten hätten, hätten wir nie von Jesus Christus erfahren. Genauso dürfen wir das Evangelium nicht für uns selbst behalten, sondern stehen in der Verantwortung, diese geniale, herrliche, frohe Botschaft weiter zu verkündigen. Unsere Nachkommen sollen Jesus kennen, um das Evangelium auch ihren Kindern weiter zu geben.
Nun, ich fragte mich schon so oft, warum ausgerechnet Kinder mancher Pastoren, wenn sie heranwachsen, nichts mehr mit dem Glauben an Gott zu tun haben wollen und lieber in der Welt unterwegs sind? Eine Antwort habe ich darauf nicht, aber Jesus sagt: „Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter…“
Gott hat jeden Menschen mit freiem Willen erschaffen und wenn die Väter es nicht schaffen, ihren Kindern den Glauben und die Liebe zu Gott zu vermitteln, können sie sich auch anders entscheiden.
Es ist wirklich nicht einfach, engsten Verwandten das Evangelium beizubringen. Aber in Apostelgeschichte 16 heißt es: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus. Dieses Wort nehme ich für mich als Verheißung weiter lesen>>

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Ein kleiner König – 29.03.2017

ER hat uns zu Königen gemacht und zu Priestern vor Gott, Seinem Vater.
Offenbarung 1, 6

König oder Königin möchte wohl jeder gern sein. Sein eigenes Reich haben, und alle müssen tun, was man sagt …. Dieser Wunsch ist anscheinend sehr stark in uns. So haben die kleinen Mädchen ihr Puppenreich, die Jungen ihre Cowboys, Indianer und Ritter. Die Erwachsenen schaffen sich ihre Welt am Computer, oder haben eine Modelleisenbahn oder Schrebergarten oder sind in einem Verein aktiv. Aber der Wunsch ist: Eine heile Welt schaffen und dort regieren. Gott hat diesen Wunsch seit der Schöpfung in uns hineingelegt, als ER sagte: Wir sollen herrschen über alles Getier …
Die Könige und Regierenden hatten zu allen Zeiten Berater. Sie hörten sich die Meinung anderer an. Nur das letzte Wort hatten sie, sie mußten die Entscheidung fällen und trugen die Verantwortung.
Jesus will, daß wir Könige sind. ER übergab uns einen kleinen Bereich, in dem wir die Verantwortung tragen. ER will, daß wir auf unser Leute hören, ihr Wohlergehen berücksichtigen und mit Ihm zusammen Entscheidungen fällen. ER will, daß wir Verantwortung tragen. Sind wir im Kleinen treu, will ER uns mehr Verantwortung übertragen. Aber nicht, um selber groß zu werden, sondern um unseren weiter lesen>>

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Stimmt dem Herrn ein Danklied an!

Stimmt dem HERRN ein Danklied an, spielt unserem Gott auf der Gitarre!
Psalm 147,7

Stimmt was in dem Vers nicht? Ja, da hab ich ein Wort ersetzt: statt Zither habe ich Gitarre eingefügt. Damit habe ich das Wort Gottes nicht unbedingt verfälscht, denn die Gitarre ist ja unsere moderne Zither. In der Voxbibel wird der Vers sogar so übersetzt: Los jetzt, singt Gott Lieder, um ihm zu danken! Packt die E-Klampfe aus, spielt ihm Punk bis zum Abwinken. Aber viel wichtiger ist der erste Teil des Verses, dass wir dem Herrn ein Danklied anstimmen! Egal ob mit der Begleitung einer E-Gittare oder eines Klaviers…
Ich weiß nicht, wie es bei Dir aussieht, aber ich bin fast immer am singen. Wenn ich spazieren gehe, wenn ich meinem Kind Windeln wechsle oder auch bei der Arbeit singe ich und lobe Gott. Ich bin Ihm vom Herzen für alles dankbar, was Er mir geschenkt hat. Leider kann ich keine Gitarre spielen, aber das hält mich davon nicht ab, meinem Herrn zu singen. Auch wenn mir jemand sagt, dass ich total schief singe, ist mir vollkommen egal, denn meinem Herrn gefällt es!
David wusste, wie wichtig Lobpreis ist. Im Psalm 22,4 schreibt weiter lesen>>

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Mein Vater – 28.03.2017

Unser Vater im Himmel …
Matthäus 6, 9

Unser Vater war Seemann. Selten war er zu Hause. So hatten wir als Kinder eigentlich keinen Vater. Dieses Bild vom Vater, der eigentlich immer weg war, hat sich bei uns festgesetzt. Aber jedes Kind braucht einen Vater, damit es sich normal entwickeln kann. Diese Sehnsucht nach dem Vater war das ganze Leben lang in uns. Sehnsucht nach Sicherheit, Stärke, Geborgenheit, Schutz, Anerkennung, gemeinsamen Aktionen …
Es gibt leider viele, die ohne Vater aufwachsen oder die einen Vater haben, der kein gutes Vorbild ist. Das gibt Schäden in unserer Seele.
Wie gut, daß unser himmlischer Vater nicht so ist! ER ist da, zärtlich um Seine Kinder besorgt, verständnisvoll, stark, ein guter Schutz und Trost, ein Helfer in allen Nöten, einer, dem man das Herz ausschütten kann, einer, der mit uns durch dick und dünn geht … Ein Super-Vater!
ER allein kann diese Sehnsucht in unseren Herzen füllen, und ER will es gerne tun! ER möchte wirklich ganz nah bei seinen Kindern sein. Sie brauchen nicht ständig bei Ihm betteln und sich bemerkbar machen. ER redet doch gern mit ihnen und stillt ihre Wünsche und Bedürfnisse. ER ist ein Gott, der nahe ist, gerne mit uns zusammen weiter lesen>>

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Tausche Deinen Elend gegen Glück!

Denn er hat nicht verachtet noch verabscheut das Elend des Elenden, noch sein Angesicht vor ihm verborgen; und als er zu ihm schrie, hörte er.
Psalm 22,25

Hast Du Dich auch schon mal elend und verlassen gefühlt? Ich schon. Das fing schon in der Kindheit an, als an Epilepsie erkrankte und von meinen Klassenkameraden gemobbt und gehänselt wurde. Auch von meinem Vater wurde ich nur als Hausarbeiter behandelt, der immer alles richtig machen musste. Ich durfte nichts vergessen und musste immer alles auf seinen Platz legen, sonst gab’s Stress mit dem Vater. Aber als ich 16 Jahre alt wurde, kam Jesus in mein Leben und Er gab meinem Leben neuen Sinn. Ich fühlte mich nicht mehr so elend, sondern war glücklich und fröhlich. Jetzt hatte ich einen Vater, der mich über alles liebt. Als dann 2 Jahre später mein leiblicher Vater starb, war ich nicht so traurig, weil ich eben einen neuen Vater im Himmel hatte, der mich glücklich machte.
Egal wie elend Du Dich fühlst, schreie zu Gott! Er will Dich erhören, weil Er Dein Elend ins Glück verwandeln will. Du kannst Dich nirgendwo so glücklich fühlen, wie in der Gegenwart Gottes.
Als ich 1991 mit dem Heiligen Geist erfüllt weiter lesen>>

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Meine Krone – 27.03.2017

Lobe den HErrn, meine Seele,
und alles in mir Seinen heiligen Namen! …
der dein Leben vor dem Untergang rettet
und dich mit Huld und Erbarmen krönt.
Psalm 103, 1.4

Was für eine herrliche Verheißung: ER rettet mein Leben vor dem Untergang, – und dann noch eine Verheißung oben drauf: ER krönt mein Leben mit Huld und Erbarmen!
Es gibt so viele Christen, die sind gefangen in ihrer Situation. Da sind die Frauen, die einen ungläubigen Mann haben, der vielleicht sogar trinkt. Wegen der Kinder sind sie gebunden.
Da sind die Geschäftsleute, die ihren Lieferanten oder Großkunden ausgeliefert sind. Sie würgen ihnen die Luft ab.
Da sind die Arbeiter, die gerade genug verdienen, um einen Tag zu überleben. Eine Altersversorgung gibt es nicht, und auch keine Krankenversicherung. Sie müssen schuften, und können nur hoffen, daß es noch einige Zeit so geht.
Da sind die jungen Leute, die lernen, aber wahrscheinlich keinen guten Job bekommen.
Überall gibt es Situationen, aus denen es irgendwie keinen normalen Ausweg gibt. Und in diese Situationen hinein spricht Gott: Hör auf zu jammern, lobe den HErrn! Alles in Dir lobe den HErrn! Ja, von ganzem Herzen und mit ganzer Kraft, lobe Ihn!! Denn ER hat die Kraft und den Willen, Deine Situation zu ändern. weiter lesen>>

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Die Herrlichkeit des Herrn

Und die Herrlichkeit des HERRN ließ sich auf dem Berg Sinai nieder, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage; und am siebten Tag rief er Mose mitten aus der Wolke heraus zu.
2. Mose 24,16

Wie sieht es aus oder wie würde es aussehen, wenn die Herrlichkeit des Herrn über unser Leben kommt?
Das wird auf jeden Fall nicht unbemerkt bleiben. Jeder, der uns dann begegnet, wird diese Herrlichkeit Gottes sehen.
Wir sind dann auch wie von einer Wolke bedeckt, die für die anderen nicht sichtbar, aber spürbar ist. Ja, die Menschen spüren es, wenn uns der Geist Gottes erfüllt und Gottes Licht durch unsere Augen scheint. Wir strahlen Freude, Hoffnung, Frieden und Zuversicht aus. Mir haben schon einige Menschen gesagt, dass sie es bewundernswert halten, dass ich in schweren Zeiten gelassen bin. Sie fragten mich auch, wie ich das schaffe. So habe ich ihnen dann das ganze Evangelium erzählt.
Manchmal ist die Herrlichkeit Gottes in unserem Leben nicht so spektakulär präsent, aber sie kann schon durch ein nettes Lächeln ausgelöst werden und über die Menschen kommen, denen wir mit Liebe begegnen.
Nun, damit die Herrlichkeit des Herrn in uns sichtbar werden kann, müssen wir keine besondere Menschen sein. Alles, was wir dafür weiter lesen>>

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Die zehn Aussätzigen – 26.03.2017

Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, daß er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte Ihm.
Lukas 17, 15

Als Jesus nach Jerusalem zog, wollte Er in ein Dorf gehen. Da kamen Ihm zehn Aussätzige entgegen, blieben in einiger Entfernung stehen und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! Als Er sie sah, sagte Er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Denn nur ein Priester durfte die Heilung feststellen. Als sie nun zu den Priestern gingen, wurden sie geheilt. Einer kehrte um, und lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu nieder und dankte Ihm. Dieser Mann war aus Samarien; – die Juden verachteten die Samariter. Da sagte Jesus: Es sind doch alle zehn rein geworden. Wo sind die übrigen neun? Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? Und Er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat Dir geholfen!
Es war damals schon so, wie es heute ist: So viele Menschen empfangen tiefen Segen und oft sogar Heilung und Befreiung von Gott. Sie sind sehr froh darüber und überaus dankbar. Doch es hat weiter lesen>>

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Halte fest, was Du hast…

Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit niemand deinen Siegeskranz nehme!
Offenbarung 3,11

Was habe ich denn? Also, in meinem Herrn Jesus Christus habe ich eigentlich alles! Aber das wichtigste, was Er mir geschenkt hat, ist der Sieg über den Tod und den Teufel. Jesus Christus hat uns aus der Sklaverei der Sünde befreit, für die Er an unserer Stelle die Strafe getragen hat. Deswegen sollten wir uns an diese Freiheit festhalten und sie niemals aufgeben. Der Feind wird immer versuchen, uns wieder gefangen zu nehmen, aber wir dürfen immer siegessicher sein, denn Jesus Christus hat den Teufel bereits besiegt. Der Teufel ist zwar ein brüllender Löwe, aber ein zahnloser! Wir brauchen uns vor ihm nicht mehr zu fürchten, sondern versetzen ihn in Furcht und Schrecken, wenn wir an unseren siegreichen Herrn Jesus Christus glauben und in Seinem Namen kämpfen. Ja, Du hast richtig gelesen! Wir müssen oft für unsere Freiheit kämpfen, denn der Feind versucht uns sie immer zu rauben. Das macht er geschickt durch unsere Mitmenschen, die nicht mit Gott leben, oder durch widrige Umstände, in denen wir uns gerade befinden. Aber Jesus Christus hat uns den Sieg bereits geschenkt! Deswegen dürfen wir voller Zuversicht weiter lesen>>

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