Die Pforte ins Himmelreich – 27.06.2017

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viel sind´s, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind´s, die ihn finden! Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
Matthäus 7, 13 – 15

Viele suchen Gott und den Weg zu Gott. Sie wollen ins Himmelreich! Instinktiv erahnen wir, daß dort alles so ist, wie wir es uns so sehr wünschen. Dort gibt es keine Form von Böse. Dort ist alles unberührt schön. Selbst die Musik ist dort einfach herrlich, dagegen sind unsere besten Musiker noch Anfänger. Die Farben in der Natur sind lebendig, bunt, unbeschreiblich schön! Und am Besten ist es, daß sich die Menschen total verstehen. Niemand denkt etwas Böses, jeder versteht den andern und sorgt für ihn. Es ist einfach Harmonie in jeder Hinsicht, Freude und tiefster Friede. Wir wissen, hier auf der Erde kann man das nur stückweise verwirklichen, aber dort ist es real. Darum sehnen wir uns so sehr nach dem Himmel!
Der Himmel ist der Ort, wo Gott weiter lesen>>

From:: Die Pforte ins Himmelreich – 27.06.2017

Aus der Gnade gefallen

Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen.
Galater 5,4

Es gibt nicht wenige Gläubige, die sich sicher sind, dass sie gewisse Gesetze und Regeln erfüllen müssen, um Gott zu gefallen und so Seine Gnade zu verdienen. Dabei merken sie in ihrem Leben nichts von der Gnade Gottes. Sie sehnen sich nach einem erfüllten Leben, aber sie haben es nicht. Warum? Weil sie eben von Christus abgetrennt und aus der Gnade gefallen sind.
Gott will uns Seine Gnade schenken! Und alles, was wir dafür tun müssen: sie aus Seiner Hand nehmen! Wie dumm und verblendet muss man sein, um ein Geschenk verdienen zu wollen. Wenn ich meiner Frau ein Geschenk schenke, dann nicht weil sie immer vor dem Herd steht und den ganzen Haushalt schmeißt, sondern weil ich sie liebe. Sie muss nicht gleich aufspringen und etwas machen, um mein Geschenk zu verdienen. Ich hab’s ihr geschenkt, es gehört ihr!
So verhalten sich aber viele Gläubige. Sie wollen das Geschenk Gottes nicht annehmen, sondern versuchen ihn zu verdienen. Ich sehe schon wie Gott sich am Kopf fasst und über die Dummheit der Menschen lacht. Durch Jesus Christus wurden wir doch vom weiter lesen>>

From:: Aus der Gnade gefallen

Meine Nachfolge Jesu – 26.06.2017

Da sagte ER zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach!
Markus 1, 17

Wenn Jesus etwas tut oder nicht tut, dann ist Sein Beweggrund immer Liebe. Wenn wir das verstehen, kommen viele Fragen gar nicht erst hoch; sie sind schon beantwortet.
Jesus rief Seine ersten Jünger: Kommt und folgt mir nach! – ER brauchte aber keine Bewunderer oder Beifall-Klatscher. ER war kein Politiker, wie wir sie kennen. Sie brauchen den Beifall der Massen; – Jesus nicht. Sie tun alles, damit man ihnen zujubelt; – Jesus nicht. Sie nutzen die Unwissenheit der Menschen aus und gebrauchen sie zu ihren Zwecken; – Jesus nicht.
Als ER die ersten Jünger rief, dachte ER nicht an sich, sondern an das Wohl Seiner Jünger. Er wollte ihnen etwas Gutes tun. Sie waren einfache Menschen, so wie wir. ER wollte Seinen Kreuzzug mit einfachen Menschen tun, die sich auf sich selbst nichts einbilden konnten. ER wollte sie groß machen.
Es war gut für die ersten Jünger, daß Jesus sie rief und sie Ihm sofort folgten. Alles ließen sie stehen und liegen und gingen mit Ihm. So wollen wir es auch machen. Ohne Wenn und Aber, sofort, ohne zu Überlegen, was es vielleicht kostet. ER kennt ja schon den weiter lesen>>

From:: Meine Nachfolge Jesu – 26.06.2017

Seien wir heute fröhlich!

Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat! Seien wir fröhlich und freuen wir uns in ihm!
Psalm 118,24

Na, klar! Nicht nur heute ist der Tag, den der Herr gemacht hat, sondern jeder neuer Tag, den wir auf dieser Erde erleben dürfen. Auch wenn wir mal einen schlechten Tag haben, weil etwas nicht so gelaufen ist, wie wir es gern hätten, aber es ist trotzdem ein Tag, den der Herr gemacht hat und wir sollten uns, trotzt der Schlechtigkeit des Tages, freuen und fröhlich sein. Wie ist das denn überhaupt möglich, wenn man z.B. (wie meine ganze Familie vor paar Tagen) Magendarm-Grippe hat oder noch was schlimmeres erleben muss? Richtig! Durch Glauben! Was glaube ich in dem Moment, wenn ich unter Magendarm-Grippe leide? Glaube ich, dass ich ein armer, kranker Junge bin, den keiner bemitleiden will? Oder glaube ich, dass es nur ein kurzer Angriff des Feindes auf meine Gesundheit ist und ich die Zeit nutzen kann, um an meinem Laptop neue Andachten zu schreiben und mich zu freuen, dass viele meiner Leser ermutigt werden können? Klar, ich wähle lieber die zweite Variante. Ich lass den Teufel meine Freude nicht rauben. Warum sollte ich ihn gewinnen lassen? weiter lesen>>

From:: Seien wir heute fröhlich!

Hübsch und schön aussehen – 2017.06.25

Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch Ich (Jesus) sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
Matthäus 6, 28f.

Jesus möchte nicht, daß wir vor Sorgen und Kummer vergehen. Er möchte nicht, daß wir uns wegen der Kleidung Sorgen machen und nur auf unser Äußeres achten. Es gibt im Leben wirklich Wichtigeres als die Kleidung und das Aussehen. Gott will für uns sorgen, wir brauchen uns nicht unnötig Sorgen und Gedanken machen!
Allerdings, was passiert, wenn ich im Sessel sitzen bleibe und mich nicht mehr wasche, keine Zähne putze und mich nicht rasiere? Nach einigen Tagen wird man meine Gegenwart meiden und nach einigen Wochen erkennen mich selbst meine Kinder nicht mehr und andere machen einen großen Bogen um mich, weil ich so „rieche“.
Ich habe dann dieses „unbesorgt-sein“ irgendwie falsch verstanden. Oder will Gott, daß ich so heruntergekommen aussehen und „rieche“?
Gott möchte uns kleiden wie den König Salomo. Aber ER braucht unsere Mithilfe. Deshalb gehen wir unter die Dusche, putzen die Zähne, waschen unsere Kleidung und machen uns hübsch. Wir wollen Ihm Ehre machen und nicht zum Gespött der Leute werden.
Es ist Ihm nicht weiter lesen>>

From:: Hübsch und schön aussehen – 2017.06.25

Christus bekennen

Ich sage euch aber: Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem wird sich auch der Sohn des Menschen vor den Engeln Gottes bekennen; wer mich aber vor den Menschen verleugnet haben wird, der wird vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
Lukas 12,8-9

Der Name Jesus Christus sollte in der neuen Weltreligion, die sich schleichend anbahnt, wird tabu sein. Jeder, der diesen Namen bekennen wird, wird hart bestraft. Auch jetzt schon scheuen sich viele „Geistliche“ den Namen Jesus Christus öffentlich zu bekennen, weil sie „niemanden verärgern wollen“. Wollen wir denn niemanden mit dem Bekennen des Namens Jesu Christi verärgern? Ich schon. Aber wer ärgert sich dann am meisten? Richtig! Der Teufel, den Jesus Christus besiegt hat. Und der wohnt auch in Menschen anderer Religionen, weswegen sie sich dann ärgern, wenn wir unseren Herrn Jesus Christus als Retter der Welt verkündigen.
Unser Gott ist keine tote Religion oder religiöse, mystische Gestalt. Unser Gott ist lebendig und Er hat den Tod besiegt! Wenn Du an Seinen Sieg glaubst, kann der Feind Dich nicht überwältigen.
Schäme Dich nicht für Deinen Glauben, auch wenn Deine Kollegen über Dich lästern und sich lustig über Dich machen. Höre niemals auf, Jesus Christus als Deinen weiter lesen>>

From:: Christus bekennen

Kampf und Lobpreis – 2017.06.24

Während sie den Jubelruf und Lobpreis anstimmten, führte der HErr Feinde aus dem Hinterhalt gegen die Ammoniter usw., die gegen Juda gezogen waren, so daß sie geschlagen wurden.
2. Chronik 20, 22

Lobpreis und Jubel in solch schweren Situationen ist für uns ganz schwer. Wir sehen nur die mächtigen Feinde, die uns Böses wollen. Wir befürchten alle möglichen Arten des Unterganges, des Verlustes, und vielleicht sogar des Todes. Es fällt uns schwer, unseren Blick auf den zu richten, der noch viel mächtiger ist als unsere Feinde und alle Widerwärtigkeiten.
Es ist gut zu wissen, daß man ganz und gar in der Hand des HErrn ist. Dort ist man geborgen und sicher, geschützt und voll Freude und Frieden. Mag der Sturm toben, mag die Welt erschüttert werden, mag Tod und Seuche wüten: In Gottes Hand geborgen. Da kann uns niemand, nicht einmal der Tod, herausreißen.
Wir müssen es lernen, mit Schwierigkeiten umzugehen. Wir müssen es dringend lernen, in schweren Situationen allein auf Jesus zu sehen, dem HErrn der Herren. Wir müssen Geborgenheit in Ihm suchen und finden, t r o t z der Situation. Unabhängig vom Äußeren trotzt der innere Friede allem. In Ihm geborgen …
Diese Geborgenheit, dieses Wissen aus unserer weiter lesen>>

From:: Kampf und Lobpreis – 2017.06.24

Eine versteckte Leuchte

Niemand aber, der eine Leuchte angezündet hat, stellt sie ins Versteck, auch nicht unter den Scheffel, sondern auf das Lampengestell, damit die Hereinkommenden den Schein sehen.
Lukas 13,33

Weiter steht geschrieben: Die Leuchte des Leibes ist dein Auge; wenn dein Auge lauter ist, so ist auch dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster. Sieh nun zu, dass das Licht, welches in dir ist, nicht Finsternis ist. Wenn nun dein ganzer Leib licht ist und keinen finsteren Teil hat, so wird er ganz licht sein, wie wenn die Leuchte mit ihrem Strahl dich beleuchtete.
Ist Dein ganzer Leib licht? Leuchten Deine Augen so, dass die Menschen um Dich herum sich wundern und fragen: „Was hat der, was ich nicht habe?“ Oder sagt man: „Der sieht aber armselig aus. Dem geht’s bestimmt nicht gut. Und der nennt sich auch noch Christ!“?
Als Kinder Gottes sind wir das Licht für die Welt. Und was macht das Licht? Richtig! Leuchten! Das ist unser Auftrag in dieser Welt. Jedes Licht hat eine Quelle: Lampe, Kerze, Sonne, Feuer… Unser Licht ist Jesus Christus! Nur wenn Er in uns lebt, sieht man uns von außen an, dass wir leuchten.
Auch wenn wir in die weiter lesen>>

From:: Eine versteckte Leuchte

Feste Speise ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gewöhnung geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.
Hebräer-Brief 5, 14

Viele Christen sind wie kleine Kinder, die immer nur Milch brauchen. Schwarzbrot ist für sie nicht zu verdauen. Doch Gott möchte uns stabil und kräftig machen, damit wir den Widerwärtigkeiten widerstehen können und darin sogar noch wachsen können. Der feind soll sich an uns die Zähne ausbeißen!
Doch viele fallen bei den ersten Schwierigkeiten um und jammern. Sie wollen Gottes sofortige Hilfe in allen Schwierigkeiten, ob groß oder klein. Sie jammern Gott die Ohren voll und wenn ER nicht hört, dann auch noch der Gemeinde. Und alle sollen für sie beten und sie trösten. Gott will, daß wir uns beeilen, erwachsen zu werden!
Gott braucht standhafte Leute, denen Schwierigkeiten nichts mehr ausmachen. Sie kennen Gott und wissen, auf Ihn kann man sich verlassen. Dem Selbstmitleid geben sie keinen Raum. Sie loben Ihn, der sie schon oft gerettet hat.
Jesus hat uns gerettet und erlöst. Da konnten wir nicht helfen, die Sache war zu groß und zu schwierig. Jesus mußte es allen tun.
Doch es ist jetzt unsere Sache, im Glauben zu wachsen. Wir müssen Seine Hand ergreifen, Vertrauen wagen und Schritte gehen. ER weiter lesen>>

From::

Sieh nicht schadenfroh…

Und nun sieh nicht schadenfroh auf den Tag deines Bruders, auf den Tag seines Missgeschicks! Und freue dich nicht über die Söhne Juda am Tag ihrer Vernichtung und reiß nicht dein Maul auf am Tag der Not!
Obadja 1,12

Wie schnell ist man schadenfroh, wenn es unserem Feind schlecht geht. „Dir geschehe Recht!“- sagen wir ihm und sind stolz darauf, dass es uns nicht so geht wie ihm. Doch nach einer Weile wundern wir uns, dass uns plötzlich genau so schlecht geht, wie es unserem Feind ging. Warum? Womit haben wir uns das verdient?
Nun, was hat Jesus uns gesagt: „Liebet eure Feinde!“ Und Er hat nie gesagt: „Freut euch, wenn es euren Feinden schlecht ergeht!“
Jesus hat schon viele Feinde Seiner Kinder zu ihren Freunden gemacht, als sie ihren Feinden geholfen, sie getröstet, sie gesegnet haben. Warum funktioniert das am besten? Weil normalerweise erwartet jeder Feind, dass man sich mit ihm streitet, ihn verflucht und sich an seinen Missetaten rächt. Wenn er aber stattdessen die Liebe, Annahme, Freundlichkeit, Trost und Barmherzigkeit erfährt, ist es für ihn wie ein Schlag ins Gesicht. So wird der Feind im Menschen besiegt und ein neuer Freund wird geboren.
Wie kommt es überhaupt zu Feindschaften? Durch Neid, weiter lesen>>

From:: Sieh nicht schadenfroh…

1 2 3 330