Friede statt Rache – 23.05.2017

Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden! Rächt euch nicht selber, liebe Brüder, sondern laßt Raum für den Zorn Gottes; denn in der Schrift steht: Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der HErr.
Römer 12, 18f.

Vor einigen Tagen war Besuch da, aber kein lieber Besuch. Er benahm sich gar nicht gut und es kam zu Streit. Da kam mir dieser Vers in den Kopf, und ich beschloß, die Sache Gott zu überlassen. Warum soll ich kämpfen und laut werden und schreien? Ne, ich bin ja nicht ganz dumm, oder?
Rache, das ist irgendwie ganz tief in uns verankert. Für alles, was man uns antut, wollen wir ganz furchtbar Rache nehmen, – zumindest in Gedanken. Diese Rache ist eine Folge des Sündenfalls und ein Implantat das Teufels. Denn Rache macht böse Gedanken, Worte und Taten, trennt uns von der Liebe Gottes und macht uns zum Werkzeug des Bösen.
Vor längerer Zeit sah ich einen meiner Nachbarn, der mir viel Böses getan hatte, wie er Schwierigkeiten mit seinen Maschinen hatte. Erst dachte ich, das geschieht ihm recht. Doch dann dachte ich daran, daß er schon genug gestraft ist und die eigentliche Strafe noch folgen wird. Da fing er an, mir weiter lesen>>

From:: Friede statt Rache – 23.05.2017

Strafe zu unserm Frieden

Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.
Jesaja 53,5

Jesus Christus wurde hart bestraft, damit wir Frieden in unseren Herzen haben! Warum lassen wir uns diesen Frieden rauben? Kaum machen wir einen Fehler, begehen eine Sünde, dann steht der Ankläger schon da und raubt uns diesen kostbaren Frieden.
Wir müssen um den Frieden Gottes in unserem Herzen oft hart kämpfen. Wir müssen uns zusammenhalten, um nicht zu sündigen, um nichts zu machen, was dem Herrn nicht gefallen könnte… Doch meistens ist es ein Krampf, der keinen Sieg bringt, weil wir selbst versuchen mit unserer Sünde fertig zu werden. Doch alles was wir brauchen, ist ständige Gegenwart Gottes in unserem Leben. Wenn Gott in uns ist, dann hat der Teufel keine Chancen, uns zur Sünde zu verführen. Unserer Hauptpriorität sollte immer die Gegenwart Gottes sein. Jesus Christus soll immer in unseren Gedanken sein, Sein Wort soll unser Treibstoff für den Alltag sein. Wir dürfen uns von allen möglichen unnützen Dingen nicht ablenken lassen. Das ist dann ein Kampf, der sich lohnt: Kampf gegen Ablenkung und Verführung. In diesem Kampf steht weiter lesen>>

From:: Strafe zu unserm Frieden

Andacht – 22. Mai 2017

Paulus sagt:
Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Mißhandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.
2. Korinther 12,10

Paulus war ein mächtiger Apostel. Er gründete viele Gemeinden und durchwanderte die halbe Welt. Er schrieb viele Briefe, die wir heute in der Bibel lesen können. Er war Gottes auserwähltes Werkzeug. Wer möchte nicht so ein Mann Gottes sein?
Und trotzdem, wenn wir seinen Lebenslauf lesen, dann könnte man denke, er wäre ein Versager. Überall erlebte er Anfeindungen, wurde oft ins Gefängnis gesteckt oder ausgepeitscht. Er kannte Schiffsuntergänge und die Lynchjustiz des Volkes. Und außerdem wurde er vom feind, dem Satan, sehr gequält. Oft war er krank und schwach, dem Tode näher wie dem Leben. Und jetzt, wer möchte noch mit diesem Mann, diesem „Pechvogel“, tauschen?
Paulus selbst bejahte seine Schwachheit. Er wußte, nur so kann Gott seinen Stolz in Demut verwandeln. Und Gott stand zu Paulus. ER war ihm sehr, sehr nahe und ließ ihn einen Einblick in den Himmel nehmen. Durch diesen demütigen Paulus vollbrachte Gott viele Zeichen, Wunder und machtvolle Taten.
Wenn dieses der Weg ist, durch den Gott uns formt und gebraucht, dann wollen wir es auch bejahen. Wir wollen uns weiter lesen>>

From:: Andacht – 22. Mai 2017

Eine Wurzel alles Bösen

Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.
1. Timotheus 6,10

Das Geldliebe eine Wurzel des Bösen ist, sehen wir jetzt ganz deutlich in der Weltpolitik, wo es nur um Gewinn, Gier, Manipulationen und Besitz geht. Der Mensch spielt in der Politik keine Rolle mehr, wenn er dazu nicht mehr in der Lage ist, gewinnbringend zu arbeiten. Viele haben aber auch schmerzlich erfahren, dass ihr Geld sie nicht glücklich macht.
Ich habe mal in der Zeitung gelesen, dass ein Multimillionär sich vor den Zug geschmissen hat, weil sein paar Millionen, die er in die Aktien des VW-Konzerns investierte, verloren hat. Da dachte ich: „Das ist doch wahnsinnig!“ Er hat doch nicht alles verloren, nur paar Millionen, vielleicht nicht mal ein Prozent seines Besitzes. Aber da war sein Herz so sehr in das Geld verliebt, dass er ohne diese paar Millionen nicht leben wollte.
Leider werden auch viele Christen von der Geldliebe getrieben. Sie geben alles, um mehr zu verdienen. Sie habe keine Zeit mehr für Gott, weil ihnen ihr Verdienst wichtiger ist, als ihr Vertrauen zu Gott. So brennen sie dann aus, werden weiter lesen>>

From:: Eine Wurzel alles Bösen

Andacht – 21. Mai 2017

Wie ich mit Mose war, will ich auch mit dir sein. Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht. Sei mutig und stark!
Josua 1, 5f.

Mose war ein alter Glaubensheld. Er brachte die Israeliten heraus aus Ägypten und widerstand dem Pharao. Er konnte mit Gott von Angesicht zu Angesicht reden. Gott hat große Dinge durch ihn gewirkt!
Und genau so wie Gott mit Mose war, will ER nun auch mit Josua sein, und nicht nur mit Josua, sondern auch mit uns! Jeder hat die Möglichkeit – dank Jesu – in Gottes Gegenwart zu kommen. Es ist einfach herrlich, am Morgen Ihn in der Schöpfung zu sehen und Ihn zu preisen; – da wird das Herz leicht und fröhlich. Die Sorgen und Lasten übernimmt ER; – da kann ich froh singen! Ja, mein Herz wird leicht, wenn ER nur da ist. Ich weiß, niemals verläßt ER mich, und niemals wird ER mich fallen lassen. Da kann ich mutig und stark sein! Mit Seiner Kraft kann ich in diesen neuen Tag gehen und mutig vorwärts schreiten; denn ER ist da!

Danke, Vater im Himmel, Du hast ein Auge auf mich! Du paßt auf mich auf und ebnest mir den Weg. Du nimmst mir meine weiter lesen>>

From:: Andacht – 21. Mai 2017

Eingeborener Sohn

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn [den Sohn] glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Johannes 3,16

Wir leben in einer Zeit in der die Gottheit Jesu Christi von vielen in Frage gestellt wird. Besonders die Zeugen Jehovas sind fest der Meinung, dass Gott keinen Sohn haben kann. Wenn das der Fall wäre, hätte die Welt auch keinen Erlöser und jeder müsste seine Ewigkeit in der Hölle verbringen. Im 1. Johannes steht auch geschrieben: Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. Eigentlich ganz klare Aussage: Ohne Jesus Christus gibt’s kein Leben!
Nun, dem Teufel gefällt es nicht, wenn Menschen an Jesus Christus glauben, denn so werden sie doch errettet, was für ihn eine Niederlage bedeutet. Deswegen hat Satan die Religion erfunden, in der er den Menschen die Lügen erzählen kann, damit sie an alles mögliche glauben, nur nicht an Jesus Christus allein.
Deswegen müssen wir wachsam sein, denn in unserer Zeit beginnt der Teufel eine neue Weltreligion zu schaffen, in der alle Religionen der Welt vermischt werden, und in der Jesus Christus dann keinen Platz mehr hat. Viele weiter lesen>>

From:: Eingeborener Sohn

Guter Ackerboden – 20.05.217

Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach.
Matthäus 13, 8

Ein Sämann brachte Korn auf den Acker. Ein Teil fiel auf den Weg und die Vögel fraßen ihn. Ein anderer Teil fiel auf felsiges Land. Es hatte nicht genug Boden. So vertrocknete es, als die Sonne heiß schien. Ein dritter Teil fiel unter die Dornen. Die erstickten den Samen. Doch der vierte Teil fiel auf gutes Land. Es brachte reichlich Frucht.
So ist es mit unserem Herzen. Ist es ein Weg, so kommen sofort wieder andere Gedanken und Sorgen und das Wort Gottes ist weg, gestohlen vom feind. Ein anderes Mal ist der Boden des Herzens nicht tiefgründig. Ich nenne sie Halleluja-Christen. Sie wachsen zuerst wunderbar, nehmen an allen Lobpreisfestivals teil und scheinen vor Freude zu strotzen. Doch kaum gibt es Schwierigkeiten mit sich selber oder anderen, ist der Glaube an den Erlöser erloschen. Sie überstehen kaum eine Woche ohne neuen Input, ohne dieses Aufputschen. Ein Teil des Wortes Gottes fällt unter die Dornen. Das Herz nimmt den Samen auf und meint es ernst. Doch die Dornen, die Sorgen des Alltags und der Betrug des Reichtums, ersticken das Wort der Erlösung. weiter lesen>>

From:: Guter Ackerboden – 20.05.217

Siehe, Gott wirkt Neues!

Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr es nicht? Ja, ich lege durch die Wüste einen Weg, Ströme durch die Einöde.
Jesaja 43,19

„Damals war alles besser!“ Sowas hört man immer wieder von älteren Leuten und ich komme mit meinen 42 Jahren auch in die Versuchung, sowas zu sagen, weil mir viele Entwicklungen nicht gefallen. Aber, oft sehen wir manche Dinge nicht, die Gott für uns im Verborgenem tut. Er wirkt viel Neues! Wir müssen es nur erkennen. Vor lauter Wüste sehen wir oft den Weg nicht, den der Herr durch die Wüste gelegt hat. Wir sehen oft nur die Einöde und die Wasserströme beachten wir überhaupt nicht.
Wenn wir die Nachrichten schauen, sehen wir, dass es viel neues in der Welt passiert. Nur diese Nachrichten sind meistens negativer Natur und machen uns keine Hoffnung, dass es besser werden kann. Gott will aber in unserem Leben viel Neues bewirken, was uns aufbaut, uns neuen Mut, neue Hoffnung und neue Zuversicht gibt. Gott wirkt oft da wo alles hoffnungslos zu sein scheint, wo alles zerbricht und verloren zu sein scheint. Da macht unser Gott etwas Neues! Er will unser Leben immer wieder erneuern. So kann Er uns auch weiter lesen>>

From:: Siehe, Gott wirkt Neues!

1 2 3 323

Copyright text 2017 by Gemeinsam für Gott.   -  Designed by Thrive Themes | Powered by WordPress

Connect With Me: