Früh am Morgen – 15.12.2017

Sättige uns am Morgen mit Deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
Psalm 90, 14

…. Es komme über uns die Güte des HErrn, unseres Gottes. Laß das Werk unserer Hände gedeihen, ja, laß gedeihen das Werk unserer Hände! (V. 17)
An der Güte Gottes liegt es, wenn unser Leben gelingt, wenn es satt und rund ist. Damit ist sicher nicht Geld gemeint, denn das macht weder glücklich noch bringt es Zufriedenheit. Es ist ein Betrug mit dem Reichtum, so sagt Jesus.
Gut ist es, den HErrn früh zu finden. Am besten schon als Kind, und Ihn das ganze Leben als HErrn behalten! Wieviel Leid bleibt so einem Menschen erspart! Oder als Jugendlicher; – wieviele Irrwege, Umwege, Abwege und Enttäuschungen erspart sich so ein Mensch!
Aber wenn du schon älter bist, dann wird es Zeit, den HErrn zu finden. ER ist Herr über Leben und Tod, über Gnade und Gericht. Manche Achtzigjährige richten sich hier auf der Erde so ein, als wenn sie noch 180 Jahre leben werden. Man beschäftigt sich nicht mit so schrecklichen Dingen wie dem eigenen Tod. Und doch ist es sehr beruhigend, wenn man diese Frage mit Gott geklärt hat. Da kommt Gelassenheit weiter lesen>>

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Empfangt Heiligen Geist!

Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Friede euch! Wie der Vater mich ausgesandt hat, sende ich auch euch.
Und als er dies gesagt hatte, hauchte er sie an und spricht zu ihnen: Empfangt Heiligen Geist!
Johannes 20,21-22

Das sagte Jesus zu Seinen Jüngern nach der Auferstehung. Da hat Er gerade den Sieg über den Tod und den Teufel vollbracht und sandte Seine Jünger diesen Sieg in der Welt zu verkündigen. Damit sie aber genug Kraft dafür haben, sollten sie den Heiligen Geist empfangen!
Nun, in vielen Kirchen und Gemeinden herrscht die Meinung, dass man den Heiligen Geist nicht unbedingt braucht und Seine Gaben werden dann auch abgelehnt. So sind solche Gemeinden meistens ein Haufen religiöser Frommen, die eher im Geist der Tradition leben, als im Geist Gottes. Manche denken, dass sie den Heiligen Geist bereits haben, weil sie Buße getan haben, aber sie merken kein Wirken des Heiligen Geistes auf ihr Leben. Dann kann das gar nicht stimmen, denn der Geist Gottes ist lebendig und bringt immer Veränderungen ins Leben. Außerdem wird die Bibel nur durch den Heiligen Geist in uns zum lebendigen Wort Gottes. Vorher ist es nur ein Buch mit vielen Worten.
Ich habe für einige Leute, die sich eigentlich schon längst bekehrt weiter lesen>>

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Die Liebe Gottes – 14.12.2017

Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen ….
Römer 5,

Dieser Vers ist so unheimlich ermutigend, so total toll! Ich muß immer daran denken und mich freuen!
Weißt du, die Mutter und der Vater können ihre Kinder äußerlich versorgen und sie sehr, sehr lieben. Sie können das Herz der Kinder mit ihrer Liebe füllen; – dann werden es stabile, in sich ruhende, angenommene Erwachsene. Oder sie können das Herz der Kinder verderben oder für immer schädigen.
Gott, unser himmlischer Vater, ist gut, ohne Fehler, ohne Begrenzungen, ohne Richten und Verurteilen! Wie gut, daß ich diesen himmlischen Vater gefunden habe.
In meinem unruhigen Leben brauchte ich immer diesen Vater, diesen Ruhepol. Sonst wäre ich längst elendig gescheitert.
In 1. Korinther 13 lesen wir von dieser unbegreiflichen, übergroßen, übermenschlichen Liebe des Vaters zu Seinen Kindern:
Die Liebe ist langmütig,
die Liebe ist gütig.
Sie ereifert sich nicht,
sie prahlt nicht,
sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig,
sucht nicht ihren Vorteil,
läßt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf.
Wunderbar sind diese Worte über die grenzenlose Liebe Gottes für mich! Ich kann sie nicht weiter lesen>>

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Neuer Flicken auf altem Gewand

Niemand aber setzt einen Flicken von neuem Tuch auf ein altes Gewand; denn das Eingesetzte reißt von dem Gewand ab, und der Riss wird schlimmer.
Mathäus 9,16

Ich kenne noch die Zeiten, als meine Mutter meine zerrissenen Klamotten geflickt hat, damit ich sie weiter tragen kann. Doch diese Flicken haben auch nicht lange gehalten, dann hat meine Mutter wieder und wieder geflickt bis die Sachen nicht mehr tragbar waren. So flicken wir auch oft unser altes Leben, weil wir uns von unseren alten Gewohnheiten und Erfahrungen nicht trennen wollen. Wenn die Wunde zu groß ist, lässt man sie mal bei einem besonderen Gottesdienst oder bei einer Konferenz kurz flicken, dann fühlt man sich für eine Weile gut, bis diese Flicken wieder abgehen und man vergisst, was man bei diesem Gottesdienst oder bei dieser Konferenz gehört oder erlebt hat. Jesus Christus gibt uns ein neues Leben und mit diesem neuen Leben will Er uns neue Gewohnheiten beibringen und will uns neue Erfahrungen im Glauben machen lassen. Wir müssen Ihm aber unser altes Leben mit seinen negativen Gewohnheiten und Erfahrungen abgeben. Manchmal müssen wir sogar auch positive Gewohnheiten und Erfahrungen opfern, weil sie uns in unserem Glaubensleben im Wege stehen können.
Wenn Gott uns neues weiter lesen>>

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Versöhnung – 13.12.2017

Wir bitten an Christi Statt:
Laßt euch versöhnen mit Gott!
2. Korinther 5, 19

Es gibt so schrecklich verbitterte Menschen, so hartherzige, so gefühllose, so schreckliche, so häßliche Menschen! Gut, wenn sie weit weg von uns sind, aber schlimm, wenn es in der eigenen Familie oder Freundschaft/Arbeit ist! Da sehnt man sich nach Versöhnung!
Und noch schrecklicher ist es, wenn man selber in dieser Bitterkeit gefangen ist und den Weg zur Versöhnung nicht mehr findet. Dann bleibt man allein, bis der Tod uns „erlöst“.
Weil Streit, Bitterkeit, Trennung und so vieles uns so schrecklich belasten, bittet Gott uns (Gott, der mächtige HErr, bittet uns, ER befiehlt nicht!! Erstaunlich!!): Laßt Euch versöhnen! Wenn man mit Gott versöhnt wird durch Jesus, dann kann man sich auch mit den anderen Menschen versöhnen, dann wird Friede im Herzen.
Jesus hat alle Anklagepunkte Gottes gegen uns durchgestrichen, und das schon vor 2000 Jahren. Damals wußte ER schon von uns und sagte: Ja, für die Schuld von Frank und Dir will ich sterben und sie bezahlen. – Ja, meine und Deine Schuld ist gesühnt; von Gottes Seite aus steht der Versöhnung nichts mehr im Wege.
Es liegt an uns, wenn wir den Frieden mit Gott nicht finden. ER will den Handschlag weiter lesen>>

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Vom Herrn werden Deine Schritte gefestigt

Vom HERRN her werden eines Mannes Schritte gefestigt, und seinen Weg hat er gern.
Psalm 37,23

Als ich zum Glauben kam, mein wichtigstes Gebet war: „Herr, gib mir bitte einen starken Glauben!“ Und heute kann ich sagen, dass dieses Gebet erfüllt wurde. Nein, ich habe nicht sofort einen starken Glauben in mich eingetrichtert bekommen, sondern erst nach Jahren meines Glaubenslebens. Gott gab mir zuerst einen Glauben wie ein Senfkorn, der Seine Hand zu vielen Taten in meinem Leben bewegt hat. Dann hat Er mich durch viele Prüfungen gehen lassen, damit mein Glauben wachsen konnte und heute habe ich starken Glauben und Vertrauen zu meinem Herrn, der mir oft gezeigt hat, dass Er mich in keiner Not alleine lässt, sondern mir immer hilft und Seine Hilfe kommt niemals zu spät!
Wir können uns so sehr bemühen, um stärker zu werden, wir können viele Glaubenskurse und Konferenzen besuchen, wir können viele Bücher zum Thema „Glaube“ lesen, doch wir können diesen Glauben in uns selbst nicht produzieren. Nur der Geist Gottes, der in uns wohnt, bringt alle Früchte in uns zum Wachsen, auch den Glauben.
Mir haben schon einige Leute gesagt: „Du hast aber einen starken Glauben, ich könnte so aber nicht glauben.“ Das ist aber nicht weiter lesen>>

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Arbeit und Geld und Hobbys und … – 12.12.2017

Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann er Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?
Matthäus 16, 26

Ein sehr interessanter Vers, der mich sehr zum Nachdenken anregt. Es geht um den Sinn und um das Ziel im Leben.
In den letzten Tagen ging es mir gesundheitlich gar nicht gut, und so saß ich vor dem Computer und vertrieb mir die Zeit. Ein Spielchen fesselte so sehr meine Aufmerksamkeit, daß ich alles andere vergaß. Und wehe, wenn mich jemand stören wollte! – dann wurde ich doch recht ärgerlich.
Gott hat nichts gegen Computer, Arbeit, Geld, Hobbys und allen anderen Dingen. Sie sind gut! Nur: Wir können sie mißbrauchen und uns so sehr auf ein Ziel fixieren, daß wir Ihn dabei aus den Augen verlieren. Sünde nennt man das, Trennung von Gott.
Es gibt einige Bekannte, die sehen sich ständig christliche Videos an. Und dann protzen sie mit ihrem Wissen und ihrer Weisheit. Aber im alltäglichen Leben sind sie kein bißchen Nachfolger Jesu, kein bißchen demütig, herzlich, geduldig, voller Barmherzigkeit oder so. Sie sind oft egoistisch, rennen nach dem Geld und nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau. Was weiter lesen>>

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Er machte sich selbst zu nichts

Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.
Philipper 2,8-9

Weiter heißt es:
Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist, damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Jesus ist für uns das Vorbild der wahren Demut. Es scheint aber so zu sein, als hätte Er überhaupt kein Stolz gehabt. Er erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod! Sind wir auch in der Lage uns zu erniedrigen und Gott bis zum Tod zu gehorchen? Oder hindert uns dabei unser Stolz und unsere Menschenfurcht? Sind wir uns zu schade „minderwertige“ Aufgaben zu leisten, weil jemand über uns gering denken könnte?
Manche verstecken ihre Komplexe unter frommen Masken, damit jeder denken kann, dass sie supergeistlich oder superfromm sind. Sie sind dann zu „geistlich“, um jemandem bei der Gartenarbeit zu helfen oder das Geschirr abzuwaschen. Jesus aber sagte: Denn jeder, der sich weiter lesen>>

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Am Ende … – 11.12.2017

Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
Matthäus 26, 75

… am Ende; – ist ein neuer Anfang.
Petrus war Fischer. Da kam der HErr und rief ihn: Folge mir nach! Und Petrus folgte diesem HErrn mit Leib und Seele. Alles wollte er für seinen geliebten HErrn tun! Bis zu diesem Tag. Am Abend wollte er Ihn noch mit dem Leben verteidigen, schlug einem Soldaten mit dem Schwert ein Ohr ab, und einige Stunden später kannte er Jesus nicht mehr: Ich habe nichts mit Ihm zu tun. Und das dreimal hintereinander! Als der Hahn krähte und Jesus Seinen Kopf dreht und Petrus ansah, durchfuhr ihn die Erkenntnis: Ich habe ein großes Wort gehabt, und nun bin ich ein totaler Versager, – und ER weiß das alles ….. Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
Jesus hatte es schon vorher gewußt und Petrus gesagt. Aber der konnte es nicht glauben. Zu stark war er! Zu stolz, zu selbstbewußt, zu sicher!
Als Jesus starb, sah Petrus nur von Weitem zu. Er hatte Angst. Als Jesus auferstand, war er froh. Doch eine Begegnung mit Jesus kam erst später am See. Dort fragte der HErr ihn: Hast du mich lieb? Petrus ging es durch wie ein weiter lesen>>

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