Unter einem bösen Stern geboren – 23.11.2017

Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben Seinen Stern aufgehen sehen. …
Als sie den Stern sahen, wurden sie von großer Freude erfüllt.
Matthäus 2, 2.10

„Born under a bad sign“ – so hieß ein Lied, das wir damals gern gehört haben. Es widerspiegelte unsere Gefühle: Wir können doch nichts ändern, alles ist egal, keinem sind wir wichtig, wir sind nur Nummern, Zukunft haben wir nicht ….; – alles negativ, hoffnungslos, keine Chance.
Viele Leute empfinden so: Seit Geburt keine Chance. Alles irgendwie nicht erreichbar. Und wenn es mal gut läuft, dann kommt wieder irgendetwas dazwischen und man muß von vorn anfangen. Manche nennen es verflucht, manche Unglück, aber das Ergebnis ist das gleiche: Keine Chance; – unter einem schlechten Stern geboren.
Manche glauben an diese Art der Vorherbestimmung. Da kann man sich noch so abmühen, man kann das Ziel nicht erreichen.
Manche sind wirklich verflucht und man sieht, wie der Böse sein Spiel mit ihnen treibt, wie sie gebunden und getrieben sind und keinen Ausweg finden.
Manche pflegen ihr negatives Denken, und leider geschieht, was sie glauben. Alles schlecht, alles böse …
Doch Jesus sieht das alles ganz, ganz anders. Als Er geboren wurde, gab es einen besonders hellen Stern. Im fernen Osten weiter lesen>>

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Ermahnung, guten Mutes zu sein

Und jetzt ermahne ich euch, guten Mutes zu sein, denn keiner von euch wird verloren gehen, nur das Schiff.
Apostelgeschichte 27,22

Als Paulus mit dem Schiff unterwegs war, hat er den Kapitän vor dem Sturm gewarnt. Der wollte aber auf ihn nicht hören und sie haben den Schiffbruch erlitten. Damals gab’s aber keine Küstenwache mit Motorbooten, die zur Rettung eilen könnten, deswegen musste man sich auf Gottes Rettung verlassen. Paulus machte allen Mut, die in der Panik waren und Angst vor dem Ertrinken hatten. Weiter sagt Paulus: „Denn ein Engel des Gottes, dem ich gehöre und dem ich diene, stand in dieser Nacht bei mir und sprach: Fürchte dich nicht, Paulus! Du musst vor den Kaiser gestellt werden; und siehe, Gott hat dir alle geschenkt, die mit dir fahren.“ Hier sagt der Paulus ganz klar, dass er zu Gott gehört. Er ist Gottes Kind und Gott hatte für ihn einen Auftrag, vor dem Kaiser zu sprechen.
In unserem Glaubensweg erleiden wir auch viele Schiffbrüche, aber Gott lässt uns niemals untergehen, weil Er für jeden von uns einen Auftrag hat, den wir erfüllen sollen. Ich weiß nicht, wie Dein Auftrag aussieht, aber der Weg zur Erfüllung Deines Auftrags kann schwer und anstrengend sein. Vergiss weiter lesen>>

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Christus, ein Lebenstil – 22.11.2017

In eurem Herzen herrsche der Friede Christi; dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes. Seid dankbar! Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. Belehrt und ermahnt einander in aller Weisheit! Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und Lieder, wie sie der Geist eingibt, denn ihr seid in Gottes Gnade. Alles, was ihr in Worten und Werken tut, geschehe im Namen Jesu, des HErrn. Durch Ihn dankt Gott, dem Vater!
Kolosser 3, 15 – 17

Ei, was für ein starker Text! Selten gibt es in der Bibel so viele Ausrufezeichen. Es zeigt die Lebendigkeit der Gemeinde und des echten Christenlebens.
Der Friede Christi soll herrschen, und wir sollen uns nicht durch alles mögliche beunruhigen lassen. ER steht über den Dingen. Wir sollen mit Ihm in Verbindung bleiben, damit ER mit Seinem Frieden unser Herz regiert; das ist der Wille Gottes für uns! Fest im Vertrauen, fest im Glauben, fest im Frieden!
Seid dankbar. So ist der Weg zum Frieden. Nur ein dankbarer Mensch kann glücklich sein, denn er hat aufgehört zu kämpfen und kann sich beschenken lassen. Wer nur den Dreck und Staub am Boden sieht, kann nicht fröhlich werden. Wer den Kopf hebt und den himmlischen weiter lesen>>

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Sein Bruder und Seine Schwester sein

Denn wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
Matthäus 12,50

Den besseren Bruder als Jesus kann man sich gar nicht vorstellen! Aber ich kann nur Sein Bruder sein, wenn ich den Willen des Vaters tue. Was aber der Vater von mir will, sagt Er mir durch Sein Wort und durch den Heiligen Geist, der mir Sein Wort offenbart.
Wie geht man denn mit so einem Bruder, der gleichzeitig auch Gott ist, um?
Ich hatte leider keinen Bruder, nur eine Schwester, daher weiß ich gar nicht wie man mit einem Bruder umgeht. Aber mit so einem Bruder wie Jesus will ich freundschaftlichen Verhältnis pflegen. Wir können einander alles erzählen, was uns beschäftigt. Er kann mir alles über Vater erzählen und mit mir zusammen durch die Gegend ziehen, um viel Abenteuer zu erleben.
Abenteuer? Mit Gott? Ja! Unser Gott ist kein langweiliger Spießer, der uns mit Regeln und Gesetzen überhäuft. Unser Gott ist lebendig! Er will, dass wir leben und dass wir interessantes und spannendes Leben haben. Dazu gehören auch manche Tiefen und Schläge, aber die lassen uns nicht lange auf dem Boden liegen, weil unser Gott und hilft aufzustehen und lässt weiter lesen>>

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Die Macht der Fürbitte – 21.11.2017

Der HErr sagte zu den Freunden Hiobs:
Mein Knecht Hiob aber soll für euch Fürbitte einlegen; nur auf ihn nehme Ich Rücksicht, daß Ich euch nichts Schlimmeres antue. …
Der HErr wendete das Geschick Hiobs, als er für seinen Nächsten Fürbitte einlegte.
Hiob 42, 8.10

Mich fasziniert die Macht der Fürbitte! Wenn ein Gerechter für einen anderen Menschen betet, hört Gott! – und es geschehen Wunder, innerlich und äußerlich.
Unsere Fürbitte ist oft recht kindlich. Wir sehen eine Not oder einen Menschen in Not und bestürmen Gott dieses oder jenes zu tun. Mitleid ist unsere Triebfeder. Und wir haben einen Plan, wie Gott es machen soll. Alle möglichen Vorschläge machen wir Ihm, wie es am Besten wäre! Als ob Gott etwas alt wäre und nicht mehr so richtig die Zusammenhänge begreift. Wir müssen Ihm unbedingt helfen!
Reife Fürbitte ist anders. Sie sucht zuerst Gottes Angesicht und fragt: Was ist Dein Wille? Wie siehst Du diesen Menschen? Als ich einmal für eine sehr gebeugt laufende Oma beten wollte, sagte ER mir harte Worte: Sie braucht mich nicht. Da war ich aber erst einmal still. Heilung braucht sie, aber wohl nicht von Jesus, – schade.
Mir ist es sehr, sehr hilfreich, wenn ich Gottes Meinung weiter lesen>>

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Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe…

Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist.
Epheser 4,5-6

Meine Mutter, die von der Geburt an evangelisch getauft war und sonst nichts mit Glauben oder Religion zu tun hatte, fragte mich eines Tages: „Junge, was hast Du eigentlich für einen Glauben?“ Ich sagte: „Christlichen Glauben, Mama!“ Sie fragte dann: „Was bedeutet das? Bist du evangelisch, katholisch, orthodox… oder was?“ Ich sagte ihr: „Nichts der gleichen! Ich bin ein Kind Gottes, der an einen lebendigen Gott glaubt und Konfession spielt für mich überhaupt keine Rolle, weil das Menschenwerk ist.“
Oft sagen die Menschen aus verschiedenen Konfessionen: „Unser Glaube ist der richtige, aber der, der anderen Konfessionen, nicht!“ Dabei geht’s ihnen bloß nur um ihre eigene Konfession und nicht um den lebendigen Glauben an Jesus Christus.
Der Teufel hat die ersten Christen massiv verfolgt und viele von ihnen getötet. Das Gott aber nicht gehindert, das Evangelium über die ganze Welt zu verbreiten. Deswegen hat der Teufel den Menschen mit Religion die Hände und den Mund verbunden, damit sie bloß nicht die lebendige Wahrheit (Jesus Christus) verkündigen. So sitzen viele Christen in ihren Kirchen und warten auf die Entrückung, während Jesus sie als weiter lesen>>

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Kein Silber, aber …. – 20.11.2017

Silber und Gold besitze ich nicht. Doch was ich habe, das gebe ich dir.
Apostelgeschichte 3, 6

Gott könnte uns mit viel Geld, Gold, Silber und Besitz segnen. Aber ER tut es nicht. Denn ER weiß, für viele von uns wäre es eine große Versuchung. Schon andere Große im Reich Gottes sind der Versuchung des Geldes erlegen und haben ihren Gott umgetauscht; – sie reden zwar noch über Jesus und die Salbung ist oft noch auf ihnen, aber ihr Herz ist beim Geld und Luxus.
Gott will uns diese Versuchung ersparen, denn viele würden die Versuchung nicht widerstehen können. In Sprüche 30, 8f betet der Verfasser:
Gib mir weder Armut noch Reichtum,
nähr mich mit dem Brot, das mir nötig ist,
damit ich nicht, satt geworden, dich verleugne
und sage: Wer ist denn der HErr?,
damit ich nicht als Armer zum Dieb werde
und mich am Namen meines Gottes vergreife.
Ein kluges Gebet! Der Mann weiß, daß Gott ihn mit allem versorgt, was notwendig ist, und genau so bewahrt vor der Sünde des Hochmuts und der Geldgier.
Es gibt nur wenig Christen, die mit viel Geld umgehen können, und denen Gott noch mehr anvertrauen kann. Das liegt daran, daß ihnen Geld und Luxus gleichgültig geworden sind. Sie haben einen weiter lesen>>

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Dein Glaube hat dich geheilt

Sei sehend! Dein Glaube hat dich geheilt.
Lukas 18,42

Das hat Jesus zu einem Blinden gesagt, der Ihn um Heilung gebeten hat. Dieser Mann hatte die Heilung dringend nötig und er glaubte den Worten, die über Jesus erzählt wurden, dass Er Kranken heilt. Er hätte aber auch in einer Ecke sitzen können und sagen: „Oh, Gott, wenn es Dein Wille ist, kommt Jesus vorbei und heilt mich!“ Weil er aber gehört hat, dass Jesus Kranke heilt, wollte er die Heilung auch bekommen und er rief und sprach: Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner! Denn aufgrund dessen, was er von Jesus hörte, war es ihm klar: „Gott will heilen!“ Deswegen hat Jesus ihm das Augenlicht geschenkt.
Aber es ist nicht nur mit der Heilung so. Viele lesen das Wort Gottes, Gottes wunderbare Verheißungen und dann sagen sie Gott: „Aber nur wenn Du willst, lieber Gott, dann erfülle Dein Wort in meinem Leben!“ Wenn Du willst? Gott will, dass Sein Wort sich in unserem Leben erfüllt. Er gab uns Seine Verheißungen, damit wir sie in Anspruch nehmen und nicht zweifeln, ob es Sein Wille ist oder nicht. Wenn ich meinem Sohn eine Tafel Schokolade gebe, fragt er mich doch nicht: „Papa, willst Du sie weiter lesen>>

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Leben in Frieden – 19.11.2017

Zu einem Leben in Frieden hat Gott euch berufen.
1. Korinther 7, 15

Es gibt falsche, von Gott nicht gewollte Beziehungen. Sie entspringen oft einem falschen Pflichtgefühl, oder einer unnatürlichen Bindung, fast schon Hörigkeit, oder einem falschen Verständnis von christlicher Liebe.
Diese Beziehungen bringen für alle Beteiligten meistens viel, viel Leid, Spannungen, Streit und Unfrieden.
Gott hat sie nicht gewollt und kann auch keinen Segen darauf legen. ER hält wohl zu Seinen Kindern und hält Seine Hand über sie und liebt sie, aber sie sind nicht auf Seinem Weg. ER würde sie gern mehr segnen.
Im Stillen wissen es die meisten betroffenen Gotteskinder, daß sie sich auf eine falsche Sache eingelassen haben. Doch sie meinen, es gibt kein Zurück; – sie haben die Sache angefangen, nun müssen sie weiter bis zum Ende, oft bitteren Ende. Viel Leid entsteht so!
Gott ist ein Gott der Gnade, der sogar falsche Entscheidungen vergibt und die Menschen auf den richtigen Weg zurückbringt. ER kann einen Ausweg schaffen. ER möchte, daß die Menschen Mut fassen, Ihn an die Hand fassen und sich herausführen lassen, so wie ER Israel aus Ägypten geführt hat.
Jeder Mensch muß, wenn er sich in so einer spannungsgeladenen Beziehung befindet, selbst vor Gott treten und Seinen weiter lesen>>

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Komm nicht aus dem Staunen heraus

Und Staunen ergriff alle, und sie verherrlichten Gott und wurden mit Furcht erfüllt und sprachen: Wir haben heute außerordentliche Dinge gesehen.
Lukas 5,26

Die Heilung von einem Gelähmten war so ein außerordentliches Ding, was die Menschen damals von Jesus gesehen haben. Und sie wurden vom Staunen ergriffen. Gibt’s auch etwas in Deinem Leben, was Dich zum Staunen bringt?
Ich bin immer wieder erstaunt, wie Gott alle Dinge in meinem Leben führt und wie Er mich mit richtigen Menschen zusammen bringt, mit denen ich zusammen in Seinem Reich tätig sein kann. Natürlich auch viele kleine und große Wunder, die Er in meinem Leben getan hat, sind für mich immer noch erstaunenswert. Vielleicht deswegen will ich aus dem Staunen nicht wieder herauskommen und erwarte von Gott noch mehr von Seinen außerordentlichen Dingen. Und Er tut viele außerordentliche Dinge in meinem Leben, die zwar zum Teil meine Pläne und meine Ordnungen durcheinander bringen, aber dafür bringt Gott Seine Ordnung in mein Leben hinein. Er macht das unmögliche möglich, aber das halten viele Menschen und sogar manche Christen für unmöglich. So lassen sie Gott nicht, viele Wunder in ihrem Leben zu tun. Sie sind zufrieden mit ihrem Leben so wie es ist und wollen keine Veränderungen, weiter lesen>>

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