Wie ein starker Held

Aber der HERR ist mit mir wie ein starker Held; darum werden meine Verfolger straucheln und nicht die Oberhand behalten.
Jeremia 20,11

Neben so einem starken Held fühlt man sich doch gleich ganz sicher, auch wenn die ganze Welt sich gegen uns aufstellt. Unser Vater ist ein starker Held! Nicht der Spidermann oder Batman, sondern unser Papa im Himmel! Lass Dir das mal durch den Kopf gehen: Du bist das Kind eines Superhelden! Dann kannst Du doch nicht an dir selbst zweifeln oder Dich wertlos fühlen, denn Du bist doch auch ein Held Gottes! Ja, Du! Gott braucht solche Helden wie Dich! Selbst wenn die ganze Welt Dich für den letzen Looser hält, weil Du noch nie in irgendwas erfolgreich warst, bist Du für Gott Sein persönlicher Held! Warum? Weil Er in den Schwachen mächtig ist. Er braucht keinen Spiderman oder Batman, Er braucht Dich, um Sein Reich auf dieser Erde zu bauen. Wie jeder Hollywood-Held hast auch Du übernatürliche Kräfte, wenn der Geist Gottes in Dir lebt. Das sind aber keine Zauberkräfte, sondern heilende, befreiende, verändernde Kräfte, die Du in Deinem Leben nutzen kannst, um Deine Mitmenschen zu segnen.
Vielleicht hat der Teufel Dir schon oft eingeredet: „Siehst Du, weiter lesen>>

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Psalm 121: Mein Hüter – 22.05.2018

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen:
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom HErrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
ER läßt deinen Fuß nicht wanken;
Er, der dich behütet, schläft nicht.
Nein, der Hüter Israels
schläft und schlummert nicht.
Der HErr ist dein Hüter,
der HErr gibt dir Schatten;
ER steht dir zur Seite.
Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden
noch der Mond in der Nacht.
Der HErr behüte dich vor allem Bösen,
ER behüte dein Leben.
Der HErr behüte dich,
wenn du fortgehst und wiederkommst,
von nun an bis in Ewigkeit.
Psalm 121

Ich habe mir den Höchsten, den HErrn, den Schöpfer des Universums als meinen Schutz gewählt. In Seinem Schatten bin ich geborgen. In Seiner Hand bin ich sicher. Auch wenn Unglück, Krankheit, Unfall oder sonst irgend etwas mich bedrängt: Bei Ihm finde ich eine feste Burg; ER ist mein Helfer. Sollten die Sorgenberge mich erdrücken, so finde ich Ruhe in Ihm. ER ist wunderbar, stark, mächtig, liebevoll, freundlich, voller Gnade, Geduld und Barmherzigkeit!
Ja, so einen Schutz, so einen Hüter brauche ich. So vieles stürmt auf uns ein, so vieles muß entschieden werden, so viele Arbeit wartet …. ja, ich brauche Ihn.
Ich möchte Mut machen zum Lesen der Bibel. Einige Jahre habe ich jeden Morgen zum Frühstück einen Psalm gelesen. Manchmal weiter lesen>>

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Unzucht und Unreinheit beim Namen nennen

Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht soll nicht einmal bei euch erwähnt werden, wie es Heiligen geziemt; auch nicht Schändlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzeleien, die sich nicht gehören, sondern vielmehr Danksagung.
Epheser 5,3-4

Diese Verse werden oft von streng religiösen Christen verwendet, um die Unzucht und alle Unreinheit in der Gemeinde zu verschweigen, als würde sowas überhaupt nicht geben. Dabei immer mehr Christen werden zur Unzucht verführt und stecken dann in ihren Süchten drin, weil sie sich schämen mit jemandem darüber zu reden, denn „in der Gemeinde gibt’s sowas nicht!“. Viele, die einen Gottesdienst in irgendeiner Gemeinde besuchen, denken, dass es lauter Heilige sind, die dort Gott anbeten. Aber in der Wahrheit sind es Sünder, die sich nach einer Gemeinschaft mit Gott sehnen. Und wenn der Pastor bei der Begrüßung fragt, wie es dem einzelnen so geht, dann zieht man fromme Maske auf und sagt lächelnd nett: „Danke, sehr gut! Halleluja!“ In unserer Zeit würde dem Paulus widersprechen, denn man sollte mehr darüber reden, wie man von der Unzucht und Unreinheit befreit werden kann, als das zu verschweigen.
Was das alberne Geschwätz oder Witzeleien angeht, ist es wirklich nicht gut, wenn man die andere auslacht oder verspottet. Wenn ich weiter lesen>>

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Ich bin da!! – 21.05.2018

Seht, da ist euer Gott.
Seht, Gott, der Herr, kommt mit Macht,
ER herrscht mit starkem Arm.
Jesaja 40, 9f.

ER ist da!! Was hast du, daß du dich vor sterblichen Menschen fürchtest? Warum zitterst du vor der Wut der Feinde? Warum verzagst du wegen Krankheit, Leiden, Arbeitslosigkeit oder drohendem Tod? Ist ER nicht der HErr? Ist ER nicht der HErr über Krankheit, Tod und Verderben? Über Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot, Hunger und Durst? ER ist da, so ist Sein Name.
Warum trauen wir unserem HErrn so wenig zu? Kennt ER sich nicht mit unseren Problemen aus? Oder mögen wir Seine Wege mit uns nicht? Sind sie uns zu schwer? – laß Ihn doch bitte tragen! ER sagt: Bring mir Deine Last, Ich will sie gerne für Dich tragen, und, bitte, nimm meine Last. Sie ist leicht und drückt nicht.
Glauben wir nicht, daß ER der HErr ist? Oder warum haben wir Angst? ER ist da! – so ist Sein Programm, Sein Name. ER mit all Seiner Macht steht dir zur Seite.
ER hat sogar dem Tod die Macht genommen. Sollte Dein Problem etwa noch größer sein?
ER hat so viele Krankheiten, Beschwerden und Leiden geheilt. Sollten wir etwa verzagen, weil wir immer noch nicht vollkommen gesund sind? weiter lesen>>

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Wie Schafe mitten unter die Wölfe

Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben!
Matthäus 10,16

Wie Schafe mitten unter Wölfe? Wie gefährlich! Wie aufregend! Oder? Nur wo sind denn diese „Wölfe“?
Die gibt’s eigentlich überall, aber oft schleichen sie sich im Schafspelz in die Gemeinden rein und versuchen die Schafe Gottes von innen zu fressen. Sie bringen Spaltung, Verunsicherung, Entmutigung und noch viel mehr negatives. Darum sollten wir klug sein wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. Denn wir können diese „Wölfe“ nicht mit Fäusten aus unseren Gemeinden prügeln und wir können sie auch nicht mit Beschimpfungen aus unserer Mitte rauseckeln. Das wäre ja nicht im Sinne Gottes. Was brauchen wir denn dafür? Richtig! Das Wort Gottes! Bibelkenntnisse haben noch niemandem geschadet, der das Wort Gottes richtig nutzt. Und die Bibel bezeichnet das Wort Gottes als zweischneidiges Schwert.
Nein, das ist kein Aufruf zur endlosen Diskussionen der Schafe mit den Wölfen, denn das bringt meistens nichts. Aber wenn der Geist Gottes uns in dem richtigen Moment das passende Wort Gottes gibt, mit dem wir den Feind entwaffnen können, dann wird dieses Wort den Wolf entgültig aus der Herde verjagen. Dabei müssen weiter lesen>>

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Der Pfad zum Leben – 20.05.2018

Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor Deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu Deiner Rechten Wonne für alle Zeit.
Psalm 16, 11

Gott hat nur gute Gedanken und Pläne für uns. ER ist nicht rachsüchtig oder will uns ständig für irgend etwas bestrafen, ER will nicht ständig an uns herumnörgeln oder uns erziehen. ER ist ein geduldiger, sanftmütiger, freundlicher Vater, der voller Hoffnung für uns ist. ER sieht unsere Möglichkeiten, unsere Fähigkeiten und nicht unser Versagen. ER weiß, ER wird uns sicher ans Ziel bringen.
Aus dieser Gelassenheit heraus können wir gut leben! Gott, mein Vater, ist da! Er läßt mich niemals im Stich, ER vergißt mich niemals! Welch ein Trost in schwierigen Zeiten!
Und so können wir uns auch in schweren Situationen gedulden und auf Ihn warten. ER wird Sein Kind herrlich erlösen und befreien. Wir warten auf Ihn, auf Seine Hilfe und legen unsere Last vertrauensvoll in Seine Hände.
Und nach einiger Zeit merken wir: Sein Weg mit uns ist der Pfad zum Leben. Dann steigt Freude in uns auf. Wir merken, nach langer Nacht ist der Morgen nicht mehr fern!
Wir wollen still vor Ihm werden. Dann wächst unser Vertrauen in Ihn, der Himmel und Erde geschaffen hat. Vor Seinem weiter lesen>>

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Entwurzle dich, Maulbeerbaum!

Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Entwurzle dich und verpflanze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.
Lukas 17,6

Als ich meine ersten Glaubenschritte machte und Gott nach meinem, damals noch sehr kleinem, Glauben viele wunderbare Dinge in meinem Leben getan hat, wuchs mein Glaube in dieser Zeit weiter. Es gab einige solcher „Maulbeerbäume“ in meinem Leben, die mir im Wege standen, aber Gott gab mir immer genug Glauben, um sie zu entwurzeln. Manche Geschwister sagten mir: „Du hast aber einen großen Glauben!“ Dabei war mein Glaube gar nicht so groß. Mein Gott war und ist groß und mächtig. Er gebrauchte auch meinen geringen Glauben, um etwas in meinem Leben zu bewirken.
So sagten mir auch manche Christen „Also, dafür hätte ich keinen Glauben!“ Ok, auch wenn das wirklich der Fall war, sie hätten Gott um Glauben bitten können. Doch sie wollten lieber in ihrer Komfortzone bleiben, alles so laufen lassen wie es ist und sind sich dabei sicher, dass es der Wille Gottes ist. Gott wartet aber bis sie aufwachen und anfangen, im Glauben zu leben! Es müssen viele Entscheidungen im Glauben getroffen werden. Das heißt, dass diese Entscheidungen weiter lesen>>

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Echte Vergebung – 19.05.2018

Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach,
sie sollen weiß werden wie Schnee.
Wären sie rot wie Purpur,
sie sollen weiß werden wie Wolle.
Jesaja 1, 18

Hat Gott etwas gegen Mörder? – Nein.
Hat Gott etwas gegen Massenmörder? – Nein.
Hat Gott etwas gegen Kain, der seinen Bruder Abel erschlug? – Nein.
Hat Gott etwas gegen Trinker oder Raucher oder stark Übergewichtige oder Tablettenschlucker oder oder oder? – Nein.
Hat Jesus etwas gegen Judas, den Verräter? – Nein, ER gab ihm zur Begrüßung einen Bruderkuß und nannte ihn ernsthaft: Mein Freund.
Hat Jesus etwas gegen Totschläger und Verbrecher? – Nein, ER sagte zu dem Mörder zu seiner Seite: Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein.
Hat Gott etwas gegen Dich? – Nein.
Mag deine Sünde auch blutrot sein, ER macht sie weiß wie Schnee. Viele haben sich versündigt und Abtreibungen begangen; – ER will vergeben. Das ist Seine Verheißung.
Das einzige, weshalb Menschen in die Hölle kommen, ist: Weil sie Ihm nicht glauben. Sie glauben nicht, daß Jesus wirklich ihre Sünden vergeben hat. ER hat es aber schon vor 2000 Jahren getan. Damals kannte ER uns schon und sagte: Für sie hänge ich am Kreuz, für sie bezahle ich die Sünde mit meinem Tod! – aber wir weiter lesen>>

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Gemeinschaft – 18.05.2018

Halleluja!
Den HErrn will ich preisen von ganzem Herzen
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
Psalm 111,1

Wenn die Gänse auf Wanderschaft sind, fliegen sie in Keilformation. Die erste bricht den Luftwiderstand und hat es schwer. Die anderen fliegen in ihrem Windschatten und haben es nur etwa halb so schwer. Darum wird die erste Gans des öfteren abgelöst. So können die Gänse tausende von Kilometern zurücklegen: Eine voran, die andern fast mühelos hinterher.
Unter uns Christen ist es ähnlich. Allein ist es schwer und in der Gemeinschaft mit anderen Christen viel leichter! Beim gemeinsamen Lobpreis jubeln unsere Herzen Jesus zu, ein Herz nimmt das andere mit. Beim Gebet beflügelt der Glaube des einen den Glauben des anderen. Die Nähe Gottes ist viel stärker spürbar, als wenn man allein betet. In der Gemeinschaft macht einer dem andern Mut, tröstet und stärkt. Allein hängt man oft trostlos durch und findet nur schwer den Mut wieder. Gemeinschaft ist uns so nötig wie das Atmen! Der Teufel schleicht umher und sucht, wen er verschlingen kann. Wenn jemand allein ist, kann es ihm gelingen. Wenn jemand in der Herde ist, ist es für ihn schwierig.
Lasst uns die Gemeinschaft mit den andern Christen suchen! Gehen wir wieder in die Gottesdienste, weiter lesen>>

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Auch die Priester sollen sich heiligen

Auch die Priester, die dem HERRN nahen, sollen sich heiligen, dass der HERR nicht einen Riss unter ihnen macht!
2. Mose 19,22

Nicht vergessen: Wir sind Könige und Priester des Herrn! Und, ja, wir müssen uns immer wieder heiligen, weil wir sündige Wesen sind. Wir machen Fehler, wir sündigen, auch wenn oft unbewusst. Und deswegen müssen wir immer wieder zu Jesus kommen und uns von Seinem Blut reinigen und heiligen lassen.
Wir können natürlich so eine Maske anziehen, damit jeder denkt, dass wir die heiligsten in der ganzen Welt sind, aber das ist Selbstbetrug. Gott sieht ja, was in uns drin ist. Und heilig sollte ich nicht vor Menschen, sondern vor Gott sein.
Wie heiligt man sich? Durch Buße, durch Gemeinschaft mit Gott im Gebet, durch Lesen der Bibel… Im Prinzip ist das ganz einfach, wenn da nicht unser Fleisch und unser Alltagstrott uns davon abhalten würden. Wir sind oft zu beschäftigt, um dann noch bewusst Zeit mit Gott zu verbringen. Wir hetzen von Termin zu Termin, von einer Aufgabe zur anderen… Dann kommt es zu dem „Riss unter uns“. Unsere Beziehung zu Gott wird gerissen. Wir verlieren Kraft und Mut, wir fangen an, zu jammern und zu klagen… Das ist doch weiter lesen>>

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